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Durch Berichte in der Zeitung oder in lokalen Radiosendern erzielen Sie die Aufmerksamkeit und das Interesse der Öffentlichkeit - und das völlig...

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Das 1 x 1 des Redenschreibens: So wird Ihre nächste Rede in der Presse zitiert und von den Zuhörern gelobt

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Was macht eine gute Rede aus? Wann erreicht sie die Zuhörer? Wann rührt Sie auf, bewegt sie und vor allem: Wann schwingt eine Rede nach - weit über das Verhallen des letzten Satzes hinaus? Das sind Fragen, die Sie als Kommunikationsexperte beantworten können - denn für die Rede Ihres Chefs, für die Wirkung und Nachhaltigkeit sind Sie verantwortlich. Was eine wirklich gute Rede ausmacht, und wie Sie dieses Erfolgsrezept praktisch umsetzen, verrät Ihnen Dr. Marion Steinbach, Chefredakteurin von PR Praxis.

Eine gute Rede

  • berücksichtigt den Anlass,
  • verfolgt ein erkennbares Ziel,
  • weist eine logische Struktur auf,
  • fängt den Zuhörer ein mit Sprache und Stil,
  • lässt den Vortragenden authentisch und glaubwürdig erscheinen,
  • pointiert den Anfang und das Ende in besonderer Weise.

Schritt für Schritt zu einer guten Rede:


1. Schritt: Was ist der Anlass Ihrer Rede? Wann soll die Rede zu welchem Thema wo und vor wem gehalten werden? Welche Erwartungen haben die Zuhörer? Wie ist der Programmablauf, gibt es weitere Vor- oder Nachredner?
2. Schritt: Welche Wirkung möchten Sie mit der Rede erzielen? Möchten Sie mit Ihrem Thema zum Beispiel das Bild von Ihrem Unternehmen verändern oder bestätigen? Möchten Sie die Meinung Ihrer Zuhörer beeinflussen? Möchten Sie provozieren oder Einvernehmen erzeugen? Möchten Sie Fakten klarstellen, widerlegen oder vorstellen?
3. Schritt: Planen Sie die Struktur Ihrer Rede sorgfältig. Der Einstieg soll die Aufmerksamkeit der Zuhörer schnell und intensiv bündeln. Wählen Sie ein schnelles Tempo, eine aufrüttelnde Provokation, bringen Sie Ihr Thema auf den Punkt. Der Mittelteil liefert Fakten, Argumente. Variieren Sie Ihr Tempo, machen Sie Pausen, schweifen Sie kurz, aber unterhaltsam vom Thema ab, um dann wieder den roten Faden aufzunehmen. Setzen Sie Gesten, Mimik, Bewegungen ein, um den Zuhörer zu begeistern. Das Spiel auf der gesamten Klaviatur der Rede- und Darstellungskunst ist hier erlaubt. Das Ende bleibt haften. Betonen Sie also zum Schluss noch einmal Ihre These, Ihr Thema. Entlassen Sie den Zuhörer nachdenklich, freudig oder aufgeregt. Dann bleiben Sie im Gespräch.

Hinweis

Fertigen Sie auf jeden Fall ein Redemanuskript an. Auch dem routiniertesten Redner kann ein Black-out drohen. Ein Redemanuskript sollte die Schriftgröße von mindestens 16 Punkt und mit jedem Satz eine neue Zeile aufweisen. Das vereinfacht die Lesbarkeit und Orientierung. Ebenso ist es hilfreich, die Schlüsselwörter und dramaturgische Pausen zu markieren.

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