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Faltblatt & Co.: Diese Gestaltungsregeln sollten Sie kennen

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Mal schnell einen Handzettel machen, um den Kunden den neuen Service vorzustellen? Das ist sicher kein Problem für Sie als PR-Profi, solange es um den Text geht. Doch was ist, wenn Ihr Chef möchte, dass Sie ein Faltblatt auch selbst gestalten? Gar nicht so leicht ohne Grundlagenkenntnisse in Grafik.

Eine gut aufbereitete Einführung in dieses Thema bietet „Das Design-Buch für Nicht-Designer“ von Claudia Korthaus (Galileo-Press).

PR Praxis hat für Sie die wichtigsten Basics eines Faltblatt-Designs zusammengestellt, damit Ihnen die Gestaltung spielend gelingt.

Ihre Kunden kennen Sie ja bestens. Sie werden daher wissen, womit Sie ihre Aufmerksamkeit gewinnen.

Wecken Sie das Interesse durch einen Schlüsselreiz. Denn ein Schlüsselreiz ist das A und O eines erfolgreichen Faltblatts.

Fesseln Sie nicht nur mit dem passenden Eyecatcher, …

Wählen Sie als Schlüsselreiz ein Foto oder eine grafische Gestaltung.

Natürlich gibt es Auslöser, auf die jeder reagiert. Ihr Eyecatcher muss in jedem Fall inhaltlich einen Bezug zu dem Produkt haben, das Sie vorstellen.

Sind Ihre Kunden ausgesprochen preisbewusst und wollen Sie bei dem neuen Service vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis in den Vordergrund stellen, basteln Sie doch einen Button, der „Jetzt günstig!“ oder ein „Sommerspecial“ verspricht. Wählen Sie ein auffälliges Rot oder ein kräftiges Orange. Beide Farben werden mit preiswert, günstig oder verbilligt verbunden.

Alternativ bietet sich die Farbkombination Gelb und Blau für günstige Produkte an, denken Sie an Ikea oder Edeka.

Eyecatcher sind auch Bilder von Menschen, vor allem von Kindern, aber auch Landschaften oder Gegenständen, die aus einer besonderen Perspektive oder in Nahaufnahme gezeigt werden.

Ob Ihr Foto die gewünschte Wirkung erzielt, hängt von dem gewählten Ausschnitt ab.

Ein Porträt, das auf allen Seiten gleich beschnitten ist, sieht aus wie ein Passbild und erzeugt die gleiche nüchterne Wirkung.

Beschneiden Sie nur die Stirn und eine Seite, erhält die Aufnahme Spannung und Dynamik und weckt das Interesse des Betrachters.

… fesseln Sie auch mit der Gesamtgestaltung und …

Damit der Kunde Ihr Faltblatt nicht nur kurz betrachtet und wieder zur Seite legt, sondern liest, beherzigen Sie bei der Aufteilung folgende 3 Grundregeln:

Regel 1: Lenken Sie den Blick des Betrachters vom Foto auf die wichtigste Information des Faltblatts

Beispielsweise auf einen Begriff, der den Inhalt Ihres Angebots umreißt, oder auf einen kurzen Satz mit einem Appell.

Setzen Sie diesen Begriff oder Appell in großen Lettern auf die Seite. Wählen Sie eine Schrift, die zu der Botschaft passt: eine emotionale oder edle Schreibschrift, wie die Freestyle Script, oder eine moderne, serifenlose Schrift wie die Tahoma.

Regel 2: Setzen Sie diesen Begriff oder Appell nicht mittig auf die Seite

Besonders harmonisch wirken Gestaltungen nach dem „Goldenen Schnitt“.

Diesen erhalten Sie, wenn Sie die Fläche in 3 Drittel aufteilen und die Gestaltungselemente auf 1 Drittel beziehungsweise 2 Drittel verteilen.

Das bedeutet: Der visuelle Eyecatcher nimmt die oberen 2 Drittel des Faltblatts ein, der Text das verbleibende untere Drittel.

Regel 3: Die weiteren Informationen setzen Sie in einer kleineren Schrift

Dabei entscheidet ihre Bedeutung über die Größe der Schrift.

Da diese Infos – wie etwa die Adresse oder die URL – natürlich gut zu lesen sein müssen, wählen Sie hierfür eine Schrifttype, die ein schnelles Lesen des Textes erlaubt.

Das sind beispielsweise die klassische Serifenschrift Times New Roman oder als serifenlose Variante Arial, also alles Schriften, die ein klares Schriftbild aufweisen und die die Leser gewohnt sind.

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