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Gewinnen Sie Expertenstatus durch Ihr eigenes E-Book

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Von khx, bst,

Niemand weiß besser über Ihre Produkte und Dienstleistungen Bescheid als Sie selbst. Kehren Sie Ihr Wissen nicht länger unter den Teppich! Kehren Sie es heraus – als Buchautor!

3 gute Gründe, warum Sie ein E-Book schreiben sollten

1. Sie gewinnen Expertenstatus

Wer ein Buch schreibt, dem schreibt die Öffentlichkeit automatisch einen Expertenstatus zu. Denn jeder weiß: Ein Buch signalisiert Solidität. Der Autor überblickt im Idealfall sein Fachgebiet, kann Wichtiges und Unwichtiges voneinander trennen und dem Leser sein umfangreiches Wissen zugänglich machen. Das macht Arbeit. Aber das Honorar für diese Mühen ist die Anerkennung Ihrer Leser.

2. Ein Buch macht Sie besser.

Mindestens genauso wie nach außen wirkt das Buch nach innen: in Ihnen selbst. Ein Buch macht Sie besser, weil es Sie zwingt, Ihr Wissen zu sammeln, zu strukturieren und auf anschauliche Weise zu präsentieren. Es hil? Ihnen, Ihre Gedanken zu ordnen, und macht sie auch für Sie selbst schneller verfügbar. Beispiele, Zahlenmaterial, Anleitungen, dies alles muss für ein Buch erstellt werden. Und all das steht Ihnen auch nachher schneller zur Verfügung.

3. Ein Buch ist der Ausgangspunkt für viele Kampagnen...

...um Ihre Person, Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte zu vermarkten. Es enthält den Inhalt für Vorträge, Präsentationen, Verkaufsgespräche oder Fachartikel für die Presse.

Eine Flut von E-Books: Wie stechen Sie da noch heraus?

Vor allem Marketing-Berater, Coaches und Consultants überfluten heute bereits das Internet mit ihren in E-Books gefassten Weisheiten. Doch die sind selten überzeugend. So klagte das „Manager Magazin“ bereits über die Flut von Instant- Büchern und befürchtet, dass diese den guten Ruf des Buches insgesamt zerstören könnten. Das sehe ich nicht so: Der Markt regelt das. Er trennt die Spreu vom Weizen, bringt Qualität nach oben und straft belanglose Buchtitel mit Nichtbeachtung.

Erfolgskriterium Originalität

Thema: Bevor Sie das Thema Ihres Buchs festlegen, recherchieren Sie erst einmal. Wie viele kostenpflichtige Bücher oder kostenlose E-Books gibt es bereits zu dem von Ihnen geplanten Thema? Den 20. Titel zum Thema „Wie twittere ich richtig?“ braucht niemand.

Perspektive: Selbst wenn es bereits mehrere Titel zu dem von Ihnen gewählten Thema gibt, besteht noch eine Möglichkeit, für Ihr E-Book-Interesse zu wecken. Das ist die besondere Perspektive oder der Blickwinkel, den Sie auf das Thema richten. Besondere Möglichkeiten: Ihre persönliche, subjektive Blickweise auf das Thema. Oder der Wechsel der Perspektive und die Beschreibung aus Kundensicht: Wie Sie den passenden Handwerker finden.

Aufbereitung: Gibt es schon mehrere sachliche Aufbereitungen Ihres Themas? Dann könnten Sie das Ganze auch als Märchen, Comic, Fotoroman oder Kinderbuch aufbereiten.

Erfolgskriterium Qualität

Es versteht sich von selbst, dass die Qualität eines E-Books eine wichtige Voraussetzung für seinen Erfolg ist. Was ist das eigentlich für eine Qualität?

Inhalt: Achten Sie darauf, dass Sie hochwertigen Inhalt produzieren. Ist Ihr Sprachstil angenehm zu lesen? Stimmen die recherchierten Beispiele? Stimmen die verwendeten Zahlen? Sind Zitate gekennzeichnet und Quellen angegeben?

Satz: Verwenden Sie eine gut lesbare Schrift? Nutzen Sie die Typografie, um das Buch mit Überschriften, Zwischenüberschriften und anderen Hervorhebungen angenehm zu gestalten? Ist das Buch frei von Rechtschreibfehlern?

Gliederung: Da es sich bei Buchmanuskripten um umfangreiche Texte handelt, muss der Inhalt unbedingt gegliedert werden. Dazu braucht es sinnvolle Kapitel und Kapitelüberschriften, ein Inhaltsverzeichnis, womöglich auch Vor- und Nachworte, ein Verzeichnis der Quellenangaben, ein Glossar der verwendeten Fachbegriffe sowie ein Stichwortregister, das es ermöglicht, schnell die gewünschten Themen zu finden.

Cover: Auch ein E-Book braucht ein Cover. Entweder eine typografisch und farblich auffallende Gestaltung oder ein werbewirksames attraktives Foto. Für E-Books gilt aber: Oftmals werden Cover-Fotos im Internet gerade mal in Daumennagelgröße (als Thumbnails) dargestellt. Auch bei dieser extremen Verkleinerung sollte der Titel dann noch lesbar sein.

Erfolgskriterium Vertriebsweg

Ihr E-Book können Sie natürlich ausschließlich über Ihre eigene Website vertreiben. Meist bietet es sich aber an, auch andere Vertriebswege dafür zu finden, die mithelfen, das Buch weiterzuverbreiten. Nutzen Sie diese Möglichkeiten!

Bookstores

Überlegen Sie, ob Sie Ihr E-Book auch über die großen Bookstores von Amazon oder Apple vertreiben. Dazu müssen Sie Ihr Buch allerdings kostenpflichtig vertreiben (ein symbolischer Preis von 99 Cent reicht) und die für den jeweiligen Bookstore erforderlichen Formate beachten, bevor Sie es hochladen. Auch einen ISBN-Nummer kann erforderlich sein. Auf den entsprechenden Seiten von Amazon oder Apple erhalten Sie die Informationen und Anleitungen dazu. Neben den großen Anbietern gibt es zahlreiche kleinere Portale, auf denen Sie E-Books zum Download anbieten können, wie zum Beispiel: Xinxii www.xinxii.com .

Eigene Vertriebskanäle

Gerade ein kostenloses Buch können Sie auch ausschließlich über eigene Vertriebskanäle – etwa Ihre Website, Ihren Newsletter, Ihren Shop oder Ihre Facebook- Seite – anbieten. Der Vorteil dabei: Das Buch wird zu einem besonderen Angebot für Ihre Leser und kann mithelfen, Ihnen neue Besucher für Ihren Shop oder Ihre Website zu verschaffen. Der Nachteil: Natürlich sind Ihre Vertriebsmöglichkeiten begrenzt und gegenüber den Bookstores um ein Vielfaches kleiner.

Erfolgskriterium Werbung

Wer ein Buch geschrieben hat, muss die Tastatur weglegen und die Trommel in die Hand nehmen. Ohne Werbung geht es nicht, denn zunächst müssen möglichst viele Menschen von Ihrem Buch erfahren. Das sind die wichtigsten Maßnahmen:

Website oder Weblog: Auch wenn das Einstellen des Buches auf Ihrer Website oder Ihrem Weblog nicht die einzige Maßnahme bleiben sollte, ist sie dennoch unverzichtbar. Denn letztendlich sollen Hinweise auf das Buch wieder zu Ihnen oder Ihrem Unternehmen führen. Stellen Sie dort das Buch mit Cover, einer Inhaltsangabe, Leserstimmen oder Rezensionen vor.

Leseproben: Häufig unterschätzt wird die Funktion der Leseprobe. Und genau deshalb erwähne ich sie als Extrapunkt. Denn es ist gerade die Leseprobe, die dem Interessenten hilft einzuschätzen, ob ein Buch für ihn interessant ist oder nicht. Stellen Sie also sowohl auf Ihrer Website als auch auf den Websites der Vertriebspartner Leseproben ein. Sparen Sie da nicht, indem Sie die Leseproben zu kurz machen. Sinnvoll ist es, wenn eine Leseprobe auch das gesamte Inhaltsverzeichnis enthält. So verschaffen Sie dem Interessenten einen guten Überblick.

PR-Meldungen: Sorgen Sie dafür, dass die Presse mithilft, Ihr Buch zu verbreiten. Doch Achtung: Medien, die in gedruckter Form erscheinen, haben meines Wissens noch nie ein E-Book empfohlen. Titel, die im Selbstverlag erscheinen, werden ebenfalls mit Verachtung gestraft. Als Presseplattform eignen sich nur Fachmedien, die online aktiv sind.

Macht auch nichts: Denn nur ein starkes Online- Magazin kann Ihrem E-Book auch viele Klicks und Downloads bringen. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, über die bekannten Online-Presseportale Ihr Buch bekannt zu machen, und stellen Sie dort zum Veröffentlichungstermin Ihres E-Books Ihre Pressemeldungen dazu ein.

Mundpropaganda: Stellen Sie Ihr Buch in sozialen Netzwerken vor oder senden Sie es ausgewählten Bloggern Ihrer Branche vorab zu. Selbst kostenpflichtige Bücher sollten Sie großzügig kostenlos an diese Multiplikatoren verteilen. Jede positive Rezension, jede Vorstellung Ihres Buches hilft seiner Verbreitung.

Da müssen Sie aufpassen: 3 No-Gos für Ihr Buch

Copy and Paste: Machen Sie nicht den Guttenberg! Kopieren Sie Ihr Buch nicht aus Internetfundstellen zusammen. Schreiben Sie die Texte selbst, nur so verfügen Sie zweifelsfrei über die Urheberrechte.

Bildverwendung: Klären Sie, ob Sie über die Rechte der von Ihnen verwendeten Bilder verfügen. Verwenden Sie keine Downloads aus dem Internet – außer, Sie haben die Rechteinhaber um Erlaubnis gefragt. Lesen Sie bei Verwendung von Bildern aus Bildmagazinen das Kleingedruckte aufmerksam durch. Sehen Sie auch bei für Sie erstelltem Bildmaterial nach, ob Sie die Rechte an der Veröffentlichung in Ihrem Fotografenvertrag festgehalten haben. Bei abgebildeten Personen müssen Sie eventuell auch die Genehmigung dieser Personen einholen.

Zitate: Seien Sie vorsichtig mit Zitaten. Grundsätzlich können Sie in Ihrem Buch auch aus anderen Quellen zitieren. Jedoch sollten diese Zitate korrekt mit Quellenangabe versehen sein. Zitate sollten auch kurz sein.

Wenn Sie aus anderen Werken halbe oder gar ganze Seiten übernehmen möchten, ist dies nicht durch das Zitatrecht gedeckt. Besondere Vorsicht sollten Sie auch walten lassen, wenn Sie die Namen oder Marken Ihrer Wettbewerber zitieren. Sollten Sie das vorhaben, so empfiehlt es sich, Ihr Manuskript von einem Fachanwalt für Urheberrecht begutachten zu lassen.

Fazit: Ein E-Book gehört zu den wirksamsten Mitteln, eine Reputation für Ihre Person oder Ihr Unternehmen aufzubauen. Es ist der ideale Ausgangsstoff für Ihre PR-und Werbekam - pagnen. Dank der Erfindung des E-Books sind die Herstellungsund Vertriebskosten so gering geworden, dass auch kleinere Unternehmen vom Imagegewinn des eigenen Buchs profitieren können.

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