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Konzept-Werkstatt: Wie Sie die richtigen PR-Instrumente für Ihre Zielgruppen finden

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Zwischen Strategie und Maßnahmen steht die Festlegung der PR-Instrumente. Je spezifischer Sie Ihre PR-Instrumente auf die einzelnen Zielgruppen herunterbrechen, umso besser kommen Ihre Botschaften bei den Dialoggruppen an. Die PR-Werkzeuge geben Ihnen zudem schon den Maßnahmen-Mix für Ihr PR-Konzept vor.

PR-Instrumente: Was Ihre Toolbox so hergibt

Ihr Werkzeugkasten als PR-Schaffender ist äußerst vielfältig. Die einzelnen Instrumente dienen dazu, die von Ihnen entwickelten Botschaften an die Zielgruppen zu transportieren.

Das kann auf schriftliche, persönliche oder elektronische Weise (Netzwerk) passieren. Sie können jedoch auch die Unterscheidung nach Zielgruppen anlegen. Das heißt, PR für Journalisten, Mitarbeiter und Kunden/ Öffentlichkeit.

Ihr „Schlüssel“ für die richtige PR-Instrumenten-Wahl

  • Nutzen Sie möglichst einen Instrumenten- Mix: schriftliche und persönliche Ansprache und vor allem die Möglichkeiten von Internet und Social Media.
  • Überlegen Sie sich, welche Werkzeuge Ihre Zielgruppen am ehesten ansprechen.
  • Setzen Sie zudem Ihre Instrumente regelmäßig ein. Größere Events und Pressekonferenzen sind eher 1-malige Maßnahmen, die allerdings nicht für sich alleine stehen, sondern eingebettet sind in eine Kommunikationsstrategie, die sich verschiedener PR-Instrumente bedient.

Praxis-Beispiele:Anhand unserer Beispiele machen wir deutlich, welche Instrumente bei einzelnen Aufgabenstellungen sinnvollerweise eingesetzt werden können, um im Zusammenspiel die Zielsetzung zu erreichen.

1. Einführung eines neuen Nachhilfe-Portals

Kommunikation: transparente, dialogorientierte Verständigung mit den verschiedenen Zielgruppen (Eltern und Lehrer via Website, Schüler per Facebook).

Dabei ist der direkte Dialog mit der Öffentlichkeit ein Schlüssel zu mehr Vertrauen und kann daher offensiv genutzt werden, zum Beispiel durch einen Tag der offenen Tür oder die Präsenz bei einer Messe. Ein Flyer dient dazu, das Gehörte zu vertiefen und die wichtigsten Informationen nochmals in Ruhe nachzulesen.

Die Mitarbeiter müssen über die Entwicklungen persönlich informiert werden, weil gerade zu Beginn einer Unternehmenslaufbahn große Unsicherheiten auftauchen können. Da nicht alle Beschäftigten an einem Standort sind, dient der interne Newsletter dazu, die Kollegen regelmäßig und vollständig zu informieren.

2. Markteintritt einer taiwanesischen Marke (B2B)

Kommunikation: direkte(s) Gespräch(e) mit den Journalisten, beispielsweise im Rahmen eines Redaktionsbesuchs. Blogger sollen im Anschluss an Produkttests als Multiplikatoren wirken.

Die Möglichkeit, Produkte zu testen, hilft Vertrauen aufzubauen. Die Öffentlichkeit wird fundiert durch Produktbroschüren und eine aussagekräftige Website informiert. Kontakt zum Fachpublikum kann über Artikel in der Fachpresse und den direkten Dialog auf Messen aufgebaut werden.

Die Mitarbeiter werden im persönlichen Gespräch und – aufgrund der Distanz – via internem Newsletter über die Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten werden.

3. Eröffnung eines „Mittagstischs“

Kommunikation: Die Homepage als Informationsportal wird durch einen Blog ergänzt, in dem individueller über die Entwicklung berichtet werden kann, und durch Facebook, wo sich Emotionalität und Reichweite verbinden.

Ein Flyer, der an vielen relevanten Stellen in der Stadt ausgelegt wird, und regelmäßige Veranstaltungen vor Ort dienen dazu, auf dieses Anliegen aufmerksam zu machen, einen Einblick zu gewähren und Unterstützer zu gewinnen.

Die (vielfach ehrenamtlichen) Mitarbeiter werden am besten über Meetings und das Schwarze Brett informiert.

Fazit: Ein an das Unternehmen, seine Aufgaben und Ziele sowie die Zielgruppe angepasster Instrumenten- Mix hat die größten Aussichten, das angestrebte Kommunikationsziel zu erreichen.

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