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Machen Sie das Beste aus dem äußeren Erscheinungsbild Ihres Unternehmens

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Ihre Flyer sind vom Grafiker gestylt, mit der Gestaltung des Geschäftsberichts haben Sie eine renommierte Agentur beauftragt – aber was ist mit dem Bild, das Ihr Unternehmen Tag für Tag den vorbeigehenden oder -fahrenden Passanten bietet? Schauen Sie sich mit den Augen eines Fremden Ihren Unternehmenssitz an und prüfen Sie, wo und wie Sie das äußere Erscheinungsbild Ihrer Firma Ihren eigenen Ansprüchen am besten anpassen.

Tipps dazu gibt Ihnen heute PR Praxis

Egal, ob Sie nur eine Etage in einem Bürogebäude gemietet haben, ein eigenes Gebäude mit einem Schaukasten oder sogar ein richtiges Schaufenster haben – auch bei kleiner Fläche schreckt ein ungepflegtes Erscheinungsbild Kunden ab. Wir zeigen Ihnen 5 Instrumente, auf die Sie achten müssen:

1. Das Firmenschild

Mit der Zeit werden Sie betriebsblind: Sie sehen nicht mehr, dass das Firmenschild, an dem Sie Tag für Tag vorbeigehen, schmutzig ist. Die Farbe ist abgesplittert oder vergilbt, die Buchstaben sind kaum noch zu lesen.

Da fragt sich vielleicht so mancher potenzielle Kunde, ob es Ihr Unternehmen überhaupt noch gibt. Also: Beauftragen Sie beispielsweise den Schildermacher mit einer professionellen Säuberung.

Lassen Sie ihn die Schrift nachzeichnen. Und wenn alles nichts mehr nützt: Investieren Sie in ein neues Schild.

2. Die Klingel

Wenn eine Klingel immer wieder benutzt wird, weist sie im Laufe der Zeit unschöne Gebrauchsspuren auf. Beseitigen Sie diese durch eine Reinigung oder investieren Sie in eine neue Klingel.

Prüfen Sie, ob der Name neben der Klingel gut zu lesen ist – auch ohne Brille. Falls erforderlich, lassen Sie die Buchstaben in einer kontrastierenden Farbe nachmalen oder auch hier direkt ein neues Schild einsetzen.

3. Die Prospektständer

In vielen Unternehmen steht im Eingangsbereich ein Prospektständer mit neuen Flyern und Informationsmaterial.

Checken Sie regelmäßig, ob wirklich alle Medien aktuell sind. Exemplare mit Eselsohren entsorgen Sie besser bei der Gelegenheit.

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, regelmäßig am Eingang vorbeizuschlendern, um zu prüfen, ob die Medien ordentlich im Prospektständer stecken.

4. Der Schaukasten

Auch wenn er klein ist, ist das noch lange kein Grund, ihn lieblos und geringschätzend zu behandeln. Er wird mehr wahrgenommen, als wir uns vorstellen.

Sauberkeit ist daher oberste Pflicht und weder blinde Scheiben noch tote Fliegen sind zu entschuldigen. Vor allem, wenn er immer wieder aktuell befüllt ist und Eyecatcher neugierig machen.

Schmücken Sie ihn doch ein wenig mit jahreszeitlichen Accessoires. Treten Sie über ihn in ein kurzes Zwiegespräch mit den vorbeilaufenden Passanten. Betrachten Sie den Schaukasten als Mini-Schaufenster – und nutzen Sie ihn auch so.

5. Das Schaufenster

Ein Schaufenster ist die Kür für die Außenpräsentation. Lassen Sie sich hier immer wieder etwas Neues einfallen. Schmücken Sie es thematisch, passend zu den Jahreszeiten, üppig oder spartanisch.

Ihr oberstes Ziel muss sein: Sie möchten die Passanten neugierig machen und sie zum Stehenbleiben verleiten. Erzählen Sie also mit Ihrem Schaufenster Geschichten von Ihrer Arbeit, von Ihren Leistungen und Zielen.

Spielen Sie mit Farben und mit Licht. Manchmal brauchen Sie nur ein tolles Objekt, das als Eyecatcher fungiert. Schlagen Sie dann mit Papierbanderolen den Bogen zu Ihrem Thema.

Der PR Praxis-EXTRA-TIPP:

Achten Sie darauf, dass kein Bruch zwischen dem Schaufenster und dem Innenraum entsteht.

Jemand, der aufgrund des Schaufensters zu Ihnen kommt, hat Bilder im Kopf und eine bestimmte Erwartungshaltung. Die müssen Sie dann natürlich auch in Ihrem Geschäft erfüllen.

Das FAZIT von PR Praxis:

Vor allem solche Kommunikationsinstrumente, die einem Tag für Tag vor Augen sind, werden vielfach am meisten vernachlässigt und am wenigsten gezielt zur Kunden - ansprache genutzt.

Dabei sind das die Instrumente, über die Sie Tag und Nacht mit Ihren (potenziellen) Kunden kommunizieren – wenn diese nach Feierabend oder beim Wochenendbummel bei Ihnen vorbeilaufen.

Lassen Sie das Potenzial zur Kundenansprache nicht ungenutzt. Machen Sie die Menschen neugierig – und zeigen Sie Ihr Profil richtig.

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