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Nutzerfreundliche Internetseiten: Checkliste barrierefreies Webdesign

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Neue Zielgruppen erreichen, in den Suchmaschinen vorankommen und mehr Besucher erreichen - welcher Webseitenbetreiber möchte dies nicht? Die Redaktion von PR Praxis stellt Ihnen vor, wie Sie all diese Ziele mit barrierefreier Gestaltung Ihres Internetauftritts erreichen. Für das Briefing mit Ihrem Webdesigner hat die Redaktion die folgende Checkliste zur Gestaltung Ihrer barrierefreien Homepage zusammengestellt.

Checkliste zur Gestaltung Ihrer barrierefreien Homepage:

  • Ihre Webseiten sind auch ohne Bilder und farbliche Unterschiede verständlich.
  • Jedes Bild und jede grafische Darstellung hat eine Bildlegende.
  • Animationen sind ausführlich erklärt.
  • Hintergrundgeräusche, Töne, akustische Signale sind ausführlich beschrieben.
  • Zur Trennung von Layout und Inhalt sind Style Sheets (Beschreibungssprache, die zugewiesene Daten: Text, Tabellen, Grafiken interpretiert und für die Bildschirmausgabe formatiert) eingesetzt.
  • Vorder- und Hintergrund können auch bei reduzierter Farbwahrnehmung deutlich unterschieden werden.
  • Die Schrift ist individuell skalierbar.
  • Jede Funktion Ihrer Seite kann auch über die Tastatur ausgelöst werden.
  • ShortCuts mit Accesskeys (Aufruf über Tastaturkombinationen) werden dokumentiert. Sie weisen Ihre Besucher darauf hin, dass durch diese Möglichkeit der Zugriff schneller erfolgt.

Geben Sie Ihren Besuchern an, welche ShortCuts in welchen Browsern funktionieren.

Microsoft Internet Explorer erlaubt den Zugang zu Links per Alt-Taste mit zusätzlichem Drücken der Enter-Taste. Opera bietet den Zugang über Umschalt + Esc.

  • Alle Navigationselemente sind mit Abkürzungen, Bezeichnungen und verständlichen Begriffen beschrieben.
  • Die Navigationsmechanismen sind alle eindeutig nachvollziehbar.
  • Frames (Programmier-Element für HTML-Seiten, ermöglicht, die aufgebaute Seite in mehrere fest definierte Bereiche aufzuteilen; Elemente der Seite bleiben auch dann sichtbar, wenn der Nutzer z. B. über einen Hyperlink ein anderes Element der Seite aufruft) werden betitelt, um Navigation und Identifikation zu erleichtern.
  • Inhaltlich zusammenhängende Links sind zu logischen Einheiten gruppiert und können übersprungen werden.
  • Links sind eindeutig dargestellt und beschriftet, damit der Besucher das Ziel erkennen kann.
  • Für komplexe Fließtexte gibt es mehrere Zusammenfassungen.
  • Fachbegriffe, Fremdwörter, Abkürzungen werden in einem Glossar erklärt.
  • Der Satzbau ist einfach. Die Texte sind mit Zwischenüberschriften, Spiegelstrichen und Aufzählungen klar gegliedert.
  • Die Lesbarkeit wird durch die Textformatierung verstärkt.
  • Die Seiten sind im einheitlichen Erscheinungsbild gestaltet.
  • Als Grafikformate werden PNG, JPG, SVG und GIF verwendet. Ein Musterbeispiel finden Sie unter: www.seniorenbund.at/barrierefrei.php .
  • Layout-Tabellen sind so angelegt, dass Informationen Zeile für Zeile von links nach rechts lesbar sind.
  • Die für die Inhalte der Homepage verwendete Hauptsprache der HTML-Dokumente ist gekennzeichnet. Sprachwechsel werden angegeben.
  • Die Darstellung der Homepage ist mit gängigen Browsern, die nicht älter als 2 Jahre sind, vollständig.
  • Die Ladezeit der Startseite ist kurz. Die Ladezeit von komplexen Seiten ist nicht zu lang.

Wir checken Ihre Internetseite auf barrierefreien Zugang.
Mailen Sie uns Ihre Adresse: redaktion@prpraxis.de.

Fazit: Die Standards für barrierefreie Internetauftritte erstellt z. B. das World Wide Web Consortium (W3C). Lesen Sie unter www.w3c.de die ausführlichen Zugangsrichtlinien für Behinderte, die Ihr Webdesigner einhalten muss.

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