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Öffentlichkeitsarbeit im Internet: Wie Sie Ihren Besuchern die Kommunikation mit Ihnen erleichtern

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Ihr Besucher im Netz will mit Ihnen kommunizieren, er will auf Anhieb erkennen, welche Möglichkeiten Sie ihm dazu bieten. Deshalb sollten alle anklickbaren Elemente auf Ihrer Website eine bestimmte Gestaltungsform aufweisen und sich von den übrigen Seitenbestandteilen strikt abheben. PR Praxis zeigt Ihnen eine Reihe von Möglichkeiten, dies zu vermitteln.

1. Roll-over-Effekte nutzen
Nutzen Sie einen klassischen E-Mail-Link, z. B. test@tester. de, dann nutzen Sie auch einen automatischen Roll-over- Effekt. Bei diesem Roll-over-Effekt fährt der Nutzer mit seiner Maus über den E-Mail-Link und aus dem Mauspfeil wird ein Handsymbol, das signalisiert: ‘Nimm Kontakt zu mir auf.’ Ebenso können Sie graphisch unterstützte Roll-over- Effekte nutzen. Dabei verändert sich z. B. die Farbe der Grafik. Sie können auch die Grafik sich leicht bewegen oder eine andere Form oder Größe annehmen lassen, wenn der Nutzer mit der Maus über die Grafik fährt. Das schafft Bewegung und überrascht. Weniger gebräuchlich ist die ‘Klick-Aufforderung’, die einen visuellen wie auch akustischen Effekt erzeugt. Im Zeitalter größerer Netzbandbreiten wird diese akustische Aufforderung zukünftig häufiger angewendet werden, als Hilfe für den Nutzer. Darüber hinaus gibt es die so genannten ‘disjunkten Rollovers’: Wenn der Nutzer mit der Maus über einen bestimmten Bereich fährt, verändert sich ein anderer Bereich der Website.
2. Mit Symbolen, Grafik und Text arbeiten
Der Königsweg zur Kennzeichnung Ihrer interaktiven Elemente ist die Kombination aus Grafik und Text. Denn neben den Rollovers setzen Sie damit ein unübersehbares Signal. Alle Untersuchungen zeigen, dass in der Verknüpfung von Grafik und Text die Lösung liegt. Nicht umsonst steht neben dem Eingabefeld bei Suchmaschinen das Wort ‘Suche’ auch noch mal ausgeschrieben - bei Yahoo sogar vor und nach dem Eingabefeld. Orientieren Sie sich ruhig an einem der Marktführer. Screenshot Yahoo-Startseite - intuitive Nutzerführung zur Suche Aber auch Bilder selbst können starke Aufforderungssignale senden. Üblich sind zum Beispiel stilisierte Lupen unter einem Bild als Hinweis, dass Sie es sich mit einem Mausklick größer anzeigen lassen können, oder Funktionalitäten, die wir aus anderen Welten kennen - etwa die an Kassetten- bzw. CDRekorder angelehnten Schaltflächen bei Video-Streams.
Anmerkung der Redaktion:
Erst durch interaktive Elemente beleben Sie Ihren Internetauftritt. Denn durch diese Tools erreichen Sie Ihre Zielgruppe direkt, weil Sie dem Kunden eine Möglichkeit bieten, mit Ihrem Unternehmen, mit Ihnen persönlich Kontakt aufzunehmen. Sie fördern den Dialog, ermuntern zum Gespräch. Auch in der virtuellenWeltmöchte Ihr Kunde als Person wahrgenommen werden: Er möchte seine Wünsche äußern, Ihr Angebot kommentieren und will das Gefühl erhalten, dass seine Meinung wichtig ist. Mit unserer Serie zur Interaktivität im Netz zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten auf, die Sie in der Kommunikation mit Ihrem Kunden berücksichtigen sollten. In der nächsten Ausgabe stellen wir die Kommentarfunktion in den Mittelpunkt.
Autor: Oliver Stirböck, www.spindoc.de

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