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PR und Öffentlichkeitsarbeit: Die ersten Infostände im Jahr

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Von um,

Die ersten Sonnenstrahlen locken die Menschen aus Ihren Häusern. Gehen auch Sie hinaus, dorthin, wo Ihre Kunden sind – in die Fußgängerzonen und vor die Gartencenter. Machen Sie einen Informationsstand zu einem aktuellen Thema.In fast allen Branchen findet sich ein Anknüpfungspunkt zum Frühling. Nutzen Sie das Interesse der Menschen und bieten Sie Ihr Know-how an. Diese Tipps zeigen Ihnen, wie es geht.

Öffentlichkeitsarbeit: Das gehört zu einem Informationsstand

Ob es das Osterfest ist oder der Frühling – die Themen für einen Informationsstand drängen sich im Frühjahr geradezu auf, egal, in welcher Branche Sie tätig sind. Die bunte Palette reicht von Deko- und Rezepttipps über Empfehlungen für den Garten und die Bikinifigur, die Reise in den Sommerurlaub und die Umrüstung des Autos, vom Osterbasteln mit Kindern bis zum jetzt beginnenden Endspurt für die Jahreszeugnisse.
Greifen Sie ein Thema auf, in dem Ihr Unternehmen Know-how besitzt, und machen Sie einen Informationsstand. Dazu brauchen Sie:

  • ein Zelt, denn es kann immer ein Regenguss kommen,
  • einen Tisch, auf dem Sie Ihre Materialien präsentieren,
  • einen Stehtisch, an dem Sie sich unterhalten können,
  • Roll-ups, durch die die Passanten auf Ihren Stand und Ihr Thema aufmerksam werden,
  • Informationsmaterial (Broschüren, Flyer), das sie auch verteilen können,
  • Give-aways,
  • Dekorationsmaterial wie Luftballons.

Toll ist es natürlich, wenn Sie am Stand auch etwas zeigen können, das sich bewegt, beispielsweise eine Präsentation am Laptop oder einen kleinen Film, der in Endlosschleife läuft. Das erhöht die Chance darauf, dass Passanten neugierig näher kommen.
Wenn Sie etwas zu trinken anbieten oder wenigstens ein paar Bonbons auslegen, bildet das für die Passanten einen zusätzlichen Anreiz, sich einmal genauer anzuschauen, was Sie anbieten. Auch bunte Auslagen erfüllen diesen Zweck.

Infostand: Halten Sie die behördlichen Vorschriften ein

Bei allem Enthusiasmus – vergessen Sie nicht, die erforderlichen Genehmigungen einzuholen. Wenn Sie Ihren Informationsstand vor einem Baumarkt oder Gartencenter aufschlagen, brauchen Sie nur die Genehmigung des Hausherrn, also des Inhabers oder Pächters des Marktes. Schließen Sie mit ihm einen Gestattungsvertrag.
Wollen Sie in der Fußgängerzone einen Informationsstand machen, sollten Sie das Ordnungsamt der Stadt kontaktieren. Es kann Ihnen auf Antrag eine Sondernutzungsgenehmigung für Straßen und Plätze erteilen.
Beachten Sie bitte, dass es in der Regel nur bestimmte Bereiche gibt, die für Informationsstände genutzt werden dürfen. Außerdem gibt es in vielen Städten Vorschriften

  • zur Größe des Standes,
  • zum Verhalten am Stand,
  • zur Verteilung des Materials.

Vielerorts ist es untersagt, ein Megafon zu benutzen oder einen Lautsprecher anzuschließen. In jedem Fall müssen Sie einen Antrag auf Genehmigung entsprechend dem Landes-Imissionsschutzgesetz stellen. Für Live-Musik brauchen Sie eine Singspiel-Genehmigung.
Klären Sie auch, ob GEMA-Gebühren entrichtet werden müssen. Genehmigungspflichtig ist es, wenn Sie Speisen und Getränke anbieten. Eine Genehmigung brauchen Sie auch, wenn Sie Plakate anbringen oder eine Lotterie oder Tombola machen wollen. Eine Lotterie über 650 € ist steuerpflichtig und muss dem Finanzamt gemeldet werden.

Nach dem Erstgespräch

Sie wollen, dass der Kontakt nachhaltig ist? Legen Sie eine Liste aus, in der Ihr Gesprächspartner Name und Anschrift hinterlegen kann und das Einverständnis, weitere Informationen zu erhalten. Machen Sie sich auch Notizen, um an das Gespräch anknüpfen zu können.
FAZIT: Voraussetzung für einen erfolgreichen Infostand ist es, dass die Mitarbeiter kommunikativ und kompetent sind. Verschanzen Sie sich nicht hinter dem Stand und vertiefen Sie sich nicht in ein Gespräch untereinander. Das vermittelt dem Passanten: Hier sollte ich besser nicht stören!

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