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So nutzen Sie Micro-Blogs für Ihre Unternehmens-PR

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Online-Tagebücher und Weblogs sind längst Standardmittel der Unternehmenskommunikation. Das Mitmach-Web hat jetzt einen neuen kleinen Star: das „Micro-Blogging“, nach seinem bekanntesten Dienst auch „Twittern“ (Deutsch: „Zwitschern“) genannt. Es verzeichnet derzeit beachtliche Zuwachsraten und wird unter anderem im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf eingesetzt. Die Redaktion von PR Praxis zeigt die Vorteile auf, die das Micro-Blogging mit sich bringt

Mit Micro-Blogging können Sie systematisch konkrete Nutzergruppen mit ähnlich gelagerten Interessen ansprechen. Wenn Sie mit den richtigen Personen vernetzt sind, lohnt sich Micro- Blogging auf jeden Fall.

Die 9 wichtigsten Vorteile des Micro-Bloggings:


1. Öffentliche Meinung verfolgen („Marktforschung“). Sie erfahren Meinungen, Ansichten von Marktteilnehmern schnell, ungefiltert und komprimiert.
2. Feedback und Ideen sammeln. Sie können laut nachdenken und sich Einfälle holen.
3. Lösungssuche. Sie erhalten schnell Antworten und Lösungen, wenn Sie Informationen, Rat oder etwa einen neuen Designer suchen.
4. Online Relations. Sie können ihre Netzwerke mit niedrigem Aufwand ausbauen, Kontakte pf legen und direkt erreichen.
5. Informationen teilen. Sie können zeitnah etwa über Links Hinweise auf interessante Inhalte weitergeben oder über die von Ihnen organisierte Veranstaltung.
6. Channel-Funktion. Sie können Twitter & Co als einfache Kommunikationskanäle für Veranstaltungen oder Themen nutzen. Relativ unabhängig vom Ort entsteht ein dauerhafter und hochaktueller kleiner Nachrichten- oder Informationsticker.
7. Projektmanagement. Bei einfachen Projekten können die Projektteilnehmer einzelnen Akteuren jeweils unkompliziert ihren Stand via Twitter mitteilen. Alle wissen dann etwa über SMS oder ihr jeweiliges Medium über den aktuellen Stand Bescheid, d. h.: schnellere Informationsverteilung z. B. an Veranstaltungsteams, Vertriebler, Promoter.
8. Persönliche Marke. Wie andere Werkzeuge können Sie Micro-Blogging nutzen, um Ihre persönliche
Marke aufzubauen und sich mit sinnvollen kurzen Gedanken bekannt zu machen.
9. Linkbaiting. Sie können auf ihre neuesten Blog-Einträge verweisen und so ein klein wenig Linkbaiting betreiben und andere Nutzer dazu bewegen, ebenfalls auf Sie zu verlinken.
Tipp: Das bekannteste Micro-Blogging-Tool ist „Twitter“. Es ist wie alle anderen Micro-Blogging-Dienste kostenlos. Teuer wird es nur, wenn Sie vom Handy aus per SMS micro-bloggen und wenn der Betreiber der Micro-Blog-Seite seine Nummer im Ausland hat, dann fallen SMS-Kosten ins Ausland an.
Alternativen zu Twitter sind:
pownce: www.pownce.com,
jaiku: www.jaiku.com,
dodgeball: www.dodgeball.com,
baluuu: www.baluuu.net.
Autor: Oliver Stirböck

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