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Spendenbrief: Das Instrument der Wahl ist und bleibt Ihr persönlicher Brief an die Spender

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Die Spendenbereitschaft wächst zum Jahresende und erlebt ihren Höhepunkt in der vorweihnachtlichen Zeit.

Zwar ist der August ein Urlaubsmonat und das Jahresende scheint weit, aber der Erfolg Ihres Fundraisings hängt erheblich von einer intelligenten Planung und kreativen Details ab.

Daher: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Ihre Maßnahmen rund um den Spendenbrief zu planen.

Non-Profit-Organisationen sind zumeist auf Spenden angewiesen. Und der Markt der potenziellen Spender ist heiß umkämpft.

Das bedeutet im Klartext: Wollen Sie Menschen für Ihre Idee, für Ihr Anliegen gewinnen, dann muss Ihre Ansprache ein wenig persönlicher, gefühlvoller, überzeugender sein.

Stellen Sie Ihre UGP - Ihre Unique Giving Proposition - in den Mittelpunkt jeder Aktion

Ihre Unique Giving Proposition beschreibt Ihre Einzigartigkeit, Ihre Unverwechselbarkeit. Sie überzeugt den Spender vom Sinn Ihrer Existenz. Ohne sie wären Sie austauschbar, würden nicht wahrgenommen. Was also unterscheidet Sie von den vielen anderen Unternehmen, die um Spenden bitten? Beschreiben Sie also Ihre Mission, sprechen Sie Emotionen an und belegen Sie den Sinn Ihrer Aktivität mit Fakten.

Mit diesen 9 Kriterien erhöhen Sie deutlich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Spender den Überweisungsschein unterschreibt Unsere Tipps für erfolgreiche Spendenbriefe können Sie sich auch als PDF kostenlos herunterladen

Mit diesen 9 Kriterien erhöhen Sie deutlich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Spender den Überweisungsschein unterschreibt

1. Ihr Spendenbrief besteht aus drei Teilen

  • einem Text,
  • einem Flyer,
  • einem Überweisungsschein.

2. Sprechen Sie Ihre Spender persönlich an.

Eine persönliche Ansprache stellt Nähe her. Behalten Sie diesen Stil bei - vom Umschlag bis zum Flyer. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Spender mit der Aufmerksamkeit beim Thema bleibt.

3. Berücksichtigen Sie beim Aufbau Ihres Textes die Konzentrationskurve des Lesers.

  • Diese beginnt mit der Überschrift: Sagen Sie in der Betreffzeile, was Ihr Anliegen ist.
  • Verwenden Sie ein Reizwort, das Sie in den ersten beiden Textzeilen aufschlüsseln.
  • Appellieren Sie an Gefühl und Verstand. Schildern Sie die Situation und geben Sie einen Ausblick darauf, was sich mit Hilfe von Spenden ändern wird. Bieten Sie Fakten an, die Ihre Argumentation unterstützen und sagen Sie konkret, was mit dem gespendeten Geld geschieht, wie die Hilfe verwendet wird.

4. Stellen Sie Ihre Institution zum Schluss kurz vor und laden Sie zum Gespräch ein.

Bitte geben Sie Name und Funktion sowie Durchwahlnummer des Verantwortlichen an.

5. Schreiben Sie in einem frischen und selbstbewussten Stil.

Ein Spendenbrief ist kein Bettelbrief und schon gar kein Amtsvordruck.

6. Gestalten Sie Umschlag, Brief und Flyer in Ihrem Corporate Design.

Logo, Schriftbild und Farbklima leiten den visuellen Eindruck.

7. Verzichten Sie auf Hochglanzgestaltung Ihres Flyers.

Wählen Sie stattdessen eine dezente und angemessene Form, denn Sie möchten ja an die Spendenbereitschaft appellieren und jeglicher Luxus würde kontraproduktiv wirken.

8. Weisen Sie darauf hin, dass jeder Euro zählt.

Geben Sie Beispiele für Hilfsaktionen von 5 bis 100 €, z. B.: „Mit 5 € ermöglichen Sie die medizinische Behandlung eines an Malaria erkrankten Kindes im Senegal, mit 100 € ermöglichen Sie den Grundschulbesuch eines Kindes im Senegal für ein Jahr.“ Je konkreter Sie die einzelnen Hilfsmaßnahmen beschreiben, desto schneller steigt die Spendenbereitschaft.

9. Weisen Sie zum Schluss auf den Überweisungsschein hin oder auf weitere Spendenoptionen im Internet oder via Telefon.

So beginnen Sie den Spannungsbogen mit der Bitte um eine Spende und enden mit der Vorstellung Ihrer Institution, laden darüber hinaus zum Dialog ein.

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