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Business English on the Phone: Vermeiden Sie diese 6 häufigen Fehler deutscher Muttersprachler

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Vermeiden Sie diese 6 häufigen Fehler deutscher Muttersprachler

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie (er)geht es Ihnen, wenn Sie in Ihrem Telefondisplay eine internationale Nummer sehen? Viele Sekretärinnen müssen dann immer erst einmal tief durchatmen, denn gleich ist höchste Konzentration gefragt. Schließlich hat der Anrufer – zumindest, wenn er englischer Muttersprachler ist – einen klaren Vorteil: Zum einen weiß er, weswegen er anruft, und zum anderen kann ER plappern, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Gerade dieser „Heimvorteil“ kann ein englischsprachiges Telefonat schnell zum Spießrutenlauf um die korrekte Formulierung ausarten lassen. Und anders als im Brief sind Korrekturen im Nachhinein nicht möglich. Deswegen ist es wichtig, im Vorfeld auf die wichtigsten Fettnäpfchen vorbereitet zu sein.

 

Lesen Sie heute, welche Fehler beinahe in jedem zweiten Gespräch in englischer Sprache von deutschen Muttersprachlern gemacht werden. Wenn Sie diese Tipps kennen, werden Sie in Zukunft nicht mehr so schnell auf diese „falschen Freunde“ reinfallen.

  1. Das deutsche Wort „bitte“ als Antwort, beispielsweise auf den Satz „I’m very grateful for your assistance“ im Sinne von „bitteschön“, kann niemals mit „please“ übersetzt werden. Es muss heißen: „It’s my pleasure“ oder „You are welcome“.
  2. „Information“, „advice“ (Ratschläge), „inconvenience“ (Unannehmlichkeiten) und „experience“ (Erfahrungen) werden immer in der Einzahl gebraucht.
  3. Es heißt: „some information“ und nicht „an information“.
  4. Zwei gleiche Zahlen werden immer mit „double“ angegeben, zum Beispiel „double 0“ (Aussprache: O wie Oscar, nicht zero).
  5. „Vor zwei Wochen“ heißt „two weeks ago“, nicht „two weeks before“.
  6. „Vor kurzer Zeit“ heißt „recently“ oder „lately“ und nicht „a short time before“.

Sarah Kammberg
Chefredakteurin

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