Gratis-Download

Medien und Ihre publizistische Macht werden im Volksmund als 4. Gewalt des Staates benannt. Ob diese Gleichstellung gerechtfertigt ist, ist...

Jetzt downloaden

BWL-Wissen: Betriebliches Eingliederungsmanagement

0 Beurteilungen

Erstellt:

 

Betriebliches Eingliederungsmanagement

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

als Sekretärin schnappe ich hier und da BWL-Begriffe auf, die ich zwar schon mal gehört habe, aber was genau sie in dem entsprechenden Zusammenhang bedeuten, weiß ich häufig nicht. Ich hab zwar einen Dunst vom Schimmer der Ahnung, aber wenn mich jemand konkret dazu etwas fragen würde, müsste ich passen. Und da diese partielle „Dummheit“ ein Zustand ist, den ich nicht sonderlich schätze, nutze ich immer Assistenz & Sekretariat inside für meine persönliche BWL-Fortbildung. Denn in jeder Ausgabe greift Angelika Rodatus einen Begriff auf und erklärt ihn so, dass selbst wir Normalsterblichen etwas damit anfangen können. Ich habe mir so schon ein kleines BWL-Lexikon für mein Sekretariat zusammenstellen können.

Möchten auch Sie Ihren Chef ab sofort mit Ihrem fundierten BWL-Wissen überraschen? Nichts leichter als das! Assistenz & Sekretariat inside liefert Ihnen immer genau die BWL-Begriffe, die Sie als Sekretärin oder Assistentin wirklich brauchen. Und hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack aus dem Personalbereich:

Nach dem Sozialgesetzbuch sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter durch ein betriebliches Eingliederungsmanagement zu erhalten (§ 84 SGB IX). Wenn Mitarbeiter innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt krank und damit arbeitsunfähig sind, soll der Arbeitgeber zusammen mit dem Betriebsrat klären, wie die Arbeitsunfähigkeit des Mitarbeiters überwunden, einer erneuten Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz erhalten werden kann.

Grundvoraussetzung: Der Mitarbeiter muss zustimmen.

Es gibt keine konkrete Vorschrift, wie das betriebliche Eingliederungsmanagement gestaltet werden soll, nur einen Rahmen in Form des folgenden 5-Phasen-Modells. Der Arbeitgeber muss …

  1. … ein Kontrollsystem haben, das krankheitsbedingte Probleme von Mitarbeitern frühzeitig erkennt (Frühwarnsystem) und die damit verbundenen Daten erfasst und festhält (z. B. Krankheitstage: wie viele, wann, welche Ursachen usw.).
  2. … ein Gespräch mit dem betroffenen Mitarbeiter suchen.
  3. … ein Integrationsteam im Unternehmen haben, das sich mit dem betrieblichen Eingliederungsmanagement befasst.
  4. … konkrete Eingliederungsmaßnahmen durchführen.
  5. … die Durchführung dokumentieren und kontrollieren.

Sarah Kammberg
Chefredakteurin

PS: Sind Sie gut in Ihrem Job? Dann werden Sie von Ihrem Chef gebraucht. Oftmals mehr, als Ihnen zeitlich lieb ist. Sicherlich haben auch Sie wohl eher einen „35-Stunden-Tag“ als eine 35-Stunden-Woche ...

Doch Sie wissen: Wenn Sie herausragend bleiben wollen, müssen Sie in Ihrem Job auf dem Laufenden sein und sich gut auskennen ...

Was tun? Denn für Seminare und andere Fortbildungen haben Sie ja kaum noch Zeit ...

Jetzt gibt es eine bequeme Lösung: Per Post erhalten Sie jeden Monat 8 Seiten Top-Infos und komprimierte, professionelle Assistenz- und Sekretärinnen-Trainingseinheiten nach Hause oder ins Büro geschickt.

Ihr Lese- bzw. Trainingsaufwand: nur 20 Minuten (!)

Ihr Erfolg: Testen Sie selbst – GRATIS!

Testen Sie Ihr erstes 20-Minuten-Training KOSTENLOS! Klicken Sie hier ...

 

Marketing- & PR-Trends

Erweitern Sie Ihr Marketing-Wissen mit den besten praxiserprobten Werbeideen, den witzigsten Werbeslogans und -sprüchen, Best-Practice-Beispielen, Checklisten und leicht nachvollziehbaren Anleitungen.

Datenschutz

Anzeige

Produktempfehlungen

Praxiswerkzeuge und Know-how für Vertriebsprofis

Immer einen Tick voraus: Erfolgsbeispiele, Insider-Tipps, Ideen und Online-Trends für erfolgreiches Marketing

Arbeitshilfen und Praxis-Know-how für PR Profis

Das Buch liefert Ihnen die Grundlage, um datenschutzkonforme Alternativen verständlich erklären zu können.