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Keine falsche Bescheidenheit!

 

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Bescheidenheit wird Bewerbern im Vorstellungsgespräch häufig zum Verhängnis. Das fand die Psychologin Monika Sieverding vom Berliner Institut für Arbeits-, Organisations- und Gesundheitspsychologie (Studie an jeweils 37 Männer und Frauen) heraus. Die Teilnehmer sollten in 5 Minuten erzählen, warum sie für die Stelle besonders qualifiziert sind. Nur jede vierte Testperson nutzte die vorgegebene Zeit voll aus. Doch je länger ein "Bewerber" über sich selbst gesprochen hatte, um so erfolgreicher wurde er oder sie anschließend beurteilt. Das Fazit der Psychologin: Im Vorstellungsgespräch entscheiden nicht fachliche Qualifikationen, sondern die Selbstsicherheit der Bewerber. Dabei ist die Sprechzeit unabhängig von den Inhalten ein wichtiger Indikator für die Beurteiler. Interessant: Männer redeten im Durchschnitt eine Minute länger als Frauen (3' 42"" gegenüber 2' 50''). Der Grund: Frauen unterschätzen häufiger als Männer ihre Kompetenzen und empfinden das Anpreisen Ihrer Fähigkeiten als unangenehm.

Dr. Monika Sieverding, Institut für Arbeits-, Organisations- und Gesundheitspsychologie, FU Berlin, Tel. 030-838-55094, E-Mail: mosiever@zedat.fuberlin.de

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