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Körpersprache: Wichtig für Ihren Durchsetzungserfolg

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Wichtig für Ihren Durchsetzungserfolg

 
Liebe Leserin, lieber Leser,

kennen Sie den Begriff „kongruent“? In der menschlichen Kommunikation steht er für die Übereinstimmung von verbaler und nonverbaler Aussage. Wenn Sie schon einmal einem Menschen, der kongruent kommuniziert, zugehört haben, wissen Sie, welche Wirkung das auf die Zuhörer hat. Einem kongruenten Menschen glaubt man, man vertraut ihm, und man hört ihm gerne zu. Alles Dinge, die gerade im Berufsleben spielentscheidend sind.

Ich beobachte zum Beispiel gerne Bewerber, wenn sie bei uns ihm Haus herumgeführt werden und meinen, gerade nicht beobachtet zu werden. Wie reagieren Sie rein körperlich auf eine Frage, die sie nicht beantworten können? Sacken sie förmlich in sich zusammen? Können sie den Blick halten? Was machen sie mit ihren Händen? Wie locker sind sie insgesamt im Körper, obwohl sie gerade Neuland betreten? Hier erfährt man eine Menge über den Menschen, ohne auch nur ein Wort mit ihm geredet zu haben.

Selbstverständlich geht es nicht ohne gute Argumente und Wissen, wenn man seinen Gesprächspartner überzeugen will. („Futter“ hierfür finden Sie übrigens in jeder Ausgabe von Assistenz & Sekretariat inside.) Aber viele unterschätzen immer noch die Bedeutung ihrer Körpersprache. Denn eine defensive, unsichere Körperhaltung überträgt sich automatisch auf die mentale Haltung und damit auf das Selbstbewusstsein. Der Gesprächspartner gewinnt im Ganzen den Eindruck, man sei unsicher, und er könnte daraus schließen, dass er mit seiner Argumentation leichtes Spiel hat. Hier rein auf der verbalen Ebene wieder die Kurve zu bekommen ist fast unmöglich. Achten Sie bei Ihrer Körpersprache deshalb von vorneherein auf Folgendes:

Körperhaltung und Distanz
Setzen Sie sich aufrecht, entspannt und ruhig hin. Achten Sie darauf, dass Ihre beiden Füße mit dem Boden Kontakt haben (keine übergeschlagenen Beine). Damit erden Sie sich und fühlen sich sicherer. Knicken Sie im Stehen nicht in der Hüfte oder im Schulterbereich ein, sondern bleiben Sie aufrecht. Das wirkt stark und selbstbewusst auf Ihr Gegenüber. Kommen Sie Ihrem Partner nicht zu nahe, halten Sie aber auch keinen zu großen Abstand zu ihm. Finden Sie die Distanz, bei der Sie sich wohlfühlen und bei der Sie das Gefühl haben, dass auch der andere sich wohlfühlt und weder zurückweichen noch auf Sie zukommen muss.

Blickkontakt
Halten Sie (lockeren) Blickkontakt mit Ihrem Gesprächspartner. Starren Sie ihm also aber nicht in die Augen, sondern wechseln Sie zwischen den Augen und der Nasenwurzel langsam hin und her. Sie wollen Ihr Gegenüber ja nicht hypnotisieren, oder?

Gestik
Lassen Sie den Armen und Händen Raum und verschränken Sie sie nicht, das wirkt abweisend. Unterstreichen Sie Ihre Aussagen natürlich mit den Händen. Achten Sie aber darauf, dass Sie nicht zu ausladende Bewegungen machen. Ein bei so einer Gelegenheit umgeworfenes Glas würde Ihren bis dahin guten Eindruck erheblich stören.

Ich weiß, das sind viele Sachen auf einmal. Aber wenn Sie auch nur einen dieser körpersprachlichen Assistenz & Sekretariat inside-Tipps bewusst umsetzen und verstärkt im Berufsleben einsetzen, wirkt das Prinzip der Generalisierung. Das heißt: Ihre gesamte Ausstrahlung wird sich im positiven Sinn verbessern. Damit haben Sie gute Aussichten, Ihren Standpunkt in Gesprächen selbstbewusst darzustellen und auch durchzusetzen.

Sie sehen: Der neue Beratungsdienst Assistenz & Sekretariat inside weiß, welche Tipps Sie brauchen, um Sie sofort weiterzubringen.

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Sarah Kammberg
Chefredakteurin

PS: Und bitte schreien oder flüstern Sie nicht! Die Richtlinie im Hinblick auf die Lautstärke Ihrer Stimme heißt: Verständlichkeit und Klarheit – und zwar weder zu laut noch zu leise! Wer grundsätzlich zu laut redet, erweckt den Eindruck, als müsse er seine Unsicherheit verbergen. Wer zu leise spricht, zeigt sofort, dass er von dem, was er sagt, selbst nicht überzeugt ist. Sprechen Sie also gerade so laut, wie es die Situation erfordert.

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