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Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens steigern: Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Fach -und Führungskräfte

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Gut geschultes Personal ist das A und O für erfolgreiche Unternehmen. Sich ständig weiterentwickelnde Technologien erfordern, das Personal immer auf dem neuesten Wissensstand zu halten und regelmäßig zu schulen. Aus – und Weiterbildungsmöglichkeiten, die von Arbeitgebern angeboten werden, erweitern nicht nur das Fachwissen und die Leistungsfähigkeit der Fach -und Führungskräfte, sondern auch das professionelle und kompetente Auftreten gegenüber Kunden. Wir haben hier einen Überblick über die Möglichkeiten der Ausund Weiterbildung in Ihrem Unternehmen zusammengestellt.

Wie profitiert der Arbeitgeber von Weiterbildungen?

War es früher üblich, dass Absolventen einer Berufsausbildung bis zur Rente der gleichen Tätigkeit nachgingen, so hat sich dies inzwischen verändert. Berufseinsteiger wissen schon mit dem Eintritt in das Berufsleben, dass ihr Arbeitsleben vom lebenslangen Lernen geprägt sein wird, um sich in der immer schneller drehenden globalisierten Arbeitswelt auf dem Laufenden zu halten.

Bildung ist der Schlüssel zu Wohlstand und nachhaltig erfolgreichen Unternehmen. Nur wer in die Zukunft investiert, kann den sich wandelnden Anforderungen gerecht werden.

Entsprechend sollten Unternehmen bestrebt sein, dieses Bedürfnis nach anhaltender Relevanz von Wissenserwerb nachzukommen und den Mitarbeitern regelmäßige Schulungen zu ermöglichen. Und das sind sie auch: Mehr als 80 % aller Firmen ermöglichen ihren Mitarbeitern Weiterbildungen. Im Fokus stehen dabei Leistungsfähigkeit und Produktivität, aber auch die Innovationsfähigkeit der Mitarbeiter ist gewünscht. Das steigert nicht nur die Motivation der Mitarbeiter, sondern auch Ihre Attraktivität als Arbeitgeber. Weitere Vorteile von Mitarbeiterschulungen sind:

  • Trainings regen zu einem autonomen Handeln an, der Bedarf an Kontrolle und Anleitung der Mitarbeiter reduziert sich. Das steigert Effizienz und Leistung im Unternehmen – einige Studien nennen hier Verbesserungen von bis zu 230 %.
  • Durch gut geschulte Mitarbeiter steigt auch die Zufriedenheit der Kunden an, die von der höheren Servicequalität profitieren.
  • Weiterbildungsangebote locken neue Arbeitnehmer an. Ein solches Angebot ist immer häufiger ausschlaggebend für eine Entscheidung zugunsten eines Arbeitsplatzes.
  • Haben Mitarbeiter den Eindruck, dass der Arbeitgeber Wert auf die individuelle Entwicklung legt, erhöht dies Loyalität und Engagement, die Fluktuationsrate unter den Mitarbeitern sinkt. Die Forschung geht hier von einer Verbesserung der Mitarbeiterbindung um bis zu 70 % aus.
  • Das Wissen, das Mitarbeiter in Schulungen erwerben, verbreitet sich innerhalb des Unternehmens weiter. So erhalten auch Angestellte, die nicht an den Maßnahmen teilgenommen haben, zusätzliches Fachwissen.
  • Weiterbildungsmaßnahmen senken das Unternehmensrisiko. Sicherheits- und Gesundheitstraining reduzieren arbeitsbedingte Verletzungen und Krankheiten, Trainings zum Thema Diversity kann die Zusammenarbeit verbessern.
  • Weiterbildung steigert das Selbstvertrauen der Mitarbeiter und steigert private wie auch berufliche Zufriedenheit. Die Krankheitsrate sinkt, der Mitarbeiter ist motivierter bei der Arbeit. 

Allerdings ist das Weiterbildungsmanagement vor allem in den KMU meist nur mangelhaft strategisch eingebunden, einzelne Lehrmaßnahmen ersetzen eine zielorientierte, nachhaltige Planung, die Verzahnung mit der Unternehmensphilosophie ist nur selten vorhanden.

Doch profitiert der gemeine Mitarbeiter nur selten von durchschnittlichen Investitionen in die Mitarbeiter von weit über 1.000 Euro – deutschlandweit. Nutznießer sind meist Führungskräfte und Vertriebler, gering Qualifizierte nehmen nur selten an Weiterbildungen teil. Auch ist die Region mitentscheidend für die Höhe der Investitionen: Je stärker die Wirtschaft vor Ort ist, desto höher sind die durchschnittlichen Ausgaben je Mitarbeiter.

Ausrichtung an den Unternehmenszielen

Um ein strategisches Bildungsmanagement zu implementieren, bedarf es einer Anbindung der Bildungsziele an die Unternehmensziele, d. h. bevor kopflos Maßnahmen für die Mitarbeiter eingeleitet werden, sollte erst einmal eine Bedarfsanalyse stattfinden.

  • Abgleich der Stellen- und Anforderungsprofile mit den Qualifikationen der Mitarbeiter
  • Durchführung von Potenzialanalysen
  • Erstellung bedarfsgerechter Karrieremodelle 

Methodisch sind hier Mitarbeitergespräche das Mittel der Wahl, die mindestens einmal im Jahr ein fester Bestandteil sein sollten. Gesprächsziele sollten dokumentiert und ihre Umsetzung überprüft werden. Der Praxistransfer der Weiterbildungsmaßnahmen stellt einen Aspekt des Bildungscontrollings dar, was gleichzeitig das Ableiten notwendiger Interventionsmaßnahmen ermöglicht.

Entscheidend dabei ist die interne Kommunikation für die Reichweite und wahrgenommene Bedeutung der betrieblichen Bildung.

Zu guter Letzt ist die Rekrutierung neuer Mitarbeiter ein zu nennender Bestandteil des Bildungsmanagements, um eine bedarfsgerechte Gestaltung der Personalplanung zu ermöglichen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?

Es gibt eine Vielzahl individueller Programme, die von einzelnen Unternehmen speziell zur Weiterbildung der Mitarbeiter zum Einsatz kommen. So hat Mercedes das im Motorenwerk in Mannheim eingesetzte Produktions-Lern-System (PLS) entwickelt, mit dem Mitarbeiter am Arbeitsplatz Neues lernen und Bekanntes wiederauffrischen können. Unterscheiden lassen sich diese Maßnahmen nach unterschiedlichen Ansätzen: Die einen finden direkt am Arbeitsplatz statt, andere außerhalb des Unternehmens.

Blended Learning

Weiterbildung vor Ort beim Arbeitgeber

Findet die Weiterbildung im Haus des Unternehmens statt, so ist dieses für Zielsetzung, Planung, Durchführung und Evaluation der betrieblichen Bildungsarbeit verantwortlich. Neben den vergleichsweise geringen Kosten sind die Förderung der innerbetrieblichen Kommunikation sowie die Möglichkeit, auch sensible Themen zu besprechen, ein Vorteil interner Schulungen.

Bei Inhouse-Schulungen erhalten die Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens eine Weiterbildung durch zumeist externe Trainer. Nur selten führen eigene Trainer die Maßnahmen durch. Dennoch ist die Schulung auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt. Ein weiterer Vorteil ist, dass viele Mitarbeiter das Gleiche lernen können, da keine Wegzeiten anfallen. Die Schulungen sind dabei in klassischer Schulungsform oder als E-Learning-Variante möglich.

Eine neue Lernform ist das Training-on-the-job. Hier erfolgt der Lernprozess während der Arbeitszeit am Arbeitsplatz selbst. Durch das Einbringen immer neuer Aspekte soll eine Betriebsblindheit verhindert werden. Das Begleiten der Mitarbeiter im Arbeitsalltag hat neben der Praxisorientierung den Vorteil, dass die Trainingsmaßnahmen individuell auf den einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten werden können.

Bei der Job rotation übernehmen Mitarbeiter für einen bestimmten Zeitraum einen anderen Arbeitsbereich, um abteilungsübergreifende Aufgabenzusammenhänge und das Unternehmen als Ganzes besser kennenzulernen. Dies hat positive Auswirkungen auf die Zusammenarbeit der Mitarbeiter und Abteilungen untereinander.

Weiterbildungskurse in Weiterbildungseinrichtungen

Angebote externer Dienstleister sollten stets verglichen und schriftlich fixiert werden. Zu achten ist dabei stets auf den Einsatz qualifizierter Trainer. Die Bezeichnung ist nicht geschützt und so kann theoretisch jeder Weiterbildungskurse anbieten. Auch Inhalt, Länge und Form der Maßnahme sollten im Vorfeld abgeklärt sein und nachgewiesen werden können, um ein bedarfsgerechtes Angebot für das Unternehmen zu erstellen.

Vorteile gegenüber Inhouse-Schulungen sind hier der überbetriebliche Erfahrungsaustausch, das freiere Lernklima und der Wegfall von Störungen während der Veranstaltung.

E-Learning

Unter E-Learning lassen sich alle Lernformen subsumieren, die elektronische oder digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation nutzen. Neben dem E-Learning wird diese Lernform auch als Online-Lernen (Onlinelernen), Telelernen, multimediales Lernen, computergestütztes Lernen, Computer-based Training, Open and Distance-Learning bezeichnet.

Wenngleich die Weiterbildung ein fester Bestandteil der Führungsaufgaben darstellt, so ist es vorteilhaft, wenn sich auch die Mitarbeiter aktiv in das Bildungsmanagement einbringen können, um so von neuen Anreizen und Anregungen zu profitieren. E-Learning stellt hier eine geeignete Methode dar, damit sich Mitarbeiter eigenständig weiterbilden und über neue Weiterbildungsangebote informieren können. Für das Unternehmen ergeben sich die Vorteile, dass Mitarbeiter den Arbeitsplatz nicht verlassen müssen, die Kosten sind gering. Gleichzeitig ist die Dokumentation der Lernprozesse sichergestellt.

Die Umsetzung erfolgt dabei beispielsweise durch Autorensysteme, Simulationen, Videokonferenzen, Learning-(Content-)Management-Systeme oder digitale Lernspiele. Dabei lassen sich zahlreiche Formen des E-Learnings unterscheiden:

  • virtuelle Lehre (Webinare, Videokurse, Podcasts): kein nennenswerter Anteil an Präsenzveranstaltungen
  • Blended Learning als Kombination der Vorteile von Präsenzveranstaltungen und E-Learning (sogenannte hybride Lernarrangements)
  • Content Sharing
  • Learning Communities
  • Computer-Supported Cooperative Learning
  • Web Based Collaboration
  • Virtual Classroom
  • Interaktive Whiteboards
  • Business TV
  • Rapid E-Learning
  • Mikrolernen
  • Prozessvisualisierung modularer Inhalte im Rahmen von E-Learning
  • 3-D-Infrastruktur-Plattformen 

Fernstudium

Immer beliebter wird auch die Förderung von Studiengängen bei Unternehmen. So wurde der MBA im Jahr 202 mit 326 Mio. Euro gefördert, wobei die Förderung seitens der Unternehmen höchst unterschiedlich verläuft. Während einige ihre Arbeitnehmer komplett freistellen, garantieren andere eine Rückkehr an den Arbeitsplatz nach dem Studium, weitere übernehmen die Kosten teilweise oder ganz.

Wer finanziert diese Weiterbildungsmaßnahmen?

Die Weiterbildung findet je nach Maßnahme während der Arbeitszeit oder auch in der Freizeit statt. Die entstehenden Kosten teilen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Regel.

Finanzierung durch das Unternehmen

Es lohnt sich, das Engagement der Mitarbeiter finanziell zu unterstützen. Möglich sind hier ganz unterschiedliche Unterstützungsoptionen:

  • komplette oder teilweise Übernahme der entstehenden Kosten
  • Darlehen zur Finanzierung
  • reduzierte Arbeitszeiten oder Freistellung während der Maßnahme – der sogenannte Bildungsurlaub bietet einen gesetzlichen Anspruch auf freie Tage für berufliche oder politische Weiterbildungen oder Qualifizierungen für ehrenamtliche Tätigkeiten. Mit Ausnahme von Bayern und Sachsen erhalten alle Arbeitnehmer durchschnittliche fünf Tage Bildungsurlaub je Jahr. Der Antrag auf den Urlaub erfolgt 4-8 Wochen vor Kursbeginn beim Arbeitgeber, der den Antrag nur aus wichtigen betrieblichen Gründen ablehnen kann. 

Die Unternehmen können dabei Fördergelder beantragen:

  • Baden-Württemberg: Weiterbildungsfinanzierung 4.0, L-Bank.
  • Bayern: Qualifizierungen von Erwerbstätigen, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration.
  • Berlin: IQ Handwerk, Bildung4U.
  • Brandenburg: Weiterbildung in Unternehmen und Vereinen, Weiterbildung Brandenburg.
  • Bremen: Weiterbildungsscheck, Bundesland Bremen.
  • Hessen: gut ausbilden, Bundesland Hessen.
  • Mecklenburg-Vorpommern: Bildungsschecks für Unternehmen, Gesellschaft für Struktur- und Arbeitsmarktentwicklung.
  • Niedersachsen: Weiterbildung in Niedersachsen, NBank.
  • Nordrhein-Westfalen: Bildungsscheck (betrieblicher Zugang), Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
  • Saarland: Kompetenz durch Weiterbildung, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Saarland. 
  • Sachsen: Weiterbildungsscheck – betrieblich, Sächsische Aufbaubank.
  • Sachsen-Anhalt: Weiterbildung Betrieb, Investitionsbank Sachsen-Anhalt.
  • Thüringen: Anpassungsqualifizierung, Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen 

Meist sind die Leistungen verbunden mit der Gegenleistung, dass sich der Mitarbeiter für eine bestimmte Zeit an das Unternehmen bindet. Geht er früher, verpflichtet er sich zur Rückerstattung der Kosten. Die Verpflichtung muss jedoch dem Entgegenkommen des Arbeitgebers entsprechen: Eine geringe Unterstützung geht mit einer geringen Bindungsfrist, eine hohe Unterstützung mit einer langen Bindungsfrist einher. Als angemessen gelten hier:

  • Fortbildungsdauer bis ein Monat – Bindungsfrist bis zu sechs Monaten
  • Fortbildungsdauer bis zwei Monate – Bindungsfrist bis zu einem Jahr
  • Fortbildungsdauer drei bis vier Monate – Bindungsfrist bis zu zwei Jahren
  • Fortbildungsdauer sechs bis zwölf Monate – Bindungsfrist bis zu drei Jahren
  • Fortbildungsdauer mehr als zwei Jahre – Bindungsfrist bis zu fünf Jahren 

Steuern sparen

Sowohl die Arbeitnehmer als auch Selbstständige mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung, Eltern in Elternzeit und Arbeitslose können das Finanzamt an den Weiterbildungskosten beteiligen. Neben den Kursgebühren gehören dazu Anreise und Übernachtungskosten, auch Studien- und Sprachreisen gehören dazu, sofern hier die berufliche Weiterbildung im Fokus steht. Daneben sind auch Internetgebühren, Kosten für die Fachliteratur und Kreditzinsen absetzbar.

Für Selbstständige zählen die Bildungskosten ab dem ersten Euro zu den Betriebsausgaben. Je höher die Ausgaben, desto geringer der steuerpflichtige Gewinn.

Für Unternehmen: Gute Mitarbeiter gezielt fördern: Vorsicht bei diesen beiden teuren Lohnsteuer-Fallen.

Staatliche Zuschüsse

Eine finanzielle Unterstützung für die Durchführung von Weiterbildungsmaßnahmen von Mitarbeitern bietet die Agentur für Arbeit. Das Programm WeGebAU richtet sich speziell an geringqualifizierte Beschäftigte sowie an Arbeitnehmer in KMU, welche die größten Risikogruppen am Arbeitsmarkt darstellen, gleichzeitig aber nur selten an Weiterbildungen teilnehmen. Das ist nicht weiter verwunderlich, können kleine Unternehmen Mitarbeiter nur selten entbehren und gleichzeitig die finanziellen Mittel aufbringen, um die Maßnahmen zu finanzieren. Das Programm dient der Anschubfinanzierung für die Weiterbildungsmaßnahmen, den Arbeitnehmern werden die Kosten ganz oder teilweise erstattet, für Zusatzkosten wie Fahrkarten können die Arbeitnehmer weitere Zuschüsse beantragen.

Geringqualifizierte, die sich an Maßnahmen beteiligen, die zu einem Abschluss führen, erhalten unabhängig von der Betriebsgröße die kompletten Lehrgangskosten erstattet. Bei Beschäftigten in KMU erfolgt eine Unterstützung von bis zu 75 % bei älteren Beschäftigten und bis zu 50 % in anderen Fällen – sofern der Arbeitgeber 50 % der Kosten trägt.

Arbeitgeber erhalten für die Ermöglichung dieser Fördermaßnahmen finanzielle Unterstützung, wenn

  • ein gering qualifizierter Beschäftigter im Rahmen des bestehenden Arbeitsverhältnisses unter Fortzahlung des Lohns einen anerkannten Berufsabschluss erwirbt und
  • wegen der Teilnahme an der Maßnahme die Arbeitsleistung nicht vollständig erbringen kann.

Selbstständige hingegen profitieren vom Aufstiegs-Bafög, das eine finanzielle Unterstützung bei einer Weiterbildung zum Meister, Techniker oder Betriebswirt bietet. Für Fachkräfte, die studieren möchten, bietet sich das Aufstiegsstipendium an. Auch die Bundesländer bieten Arbeitnehmern verschiedene Förderprogramme für die eigene Weiterbildung an.

Fazit

Weiterbildungsmaßnahmen rechnen sich für jedes Unternehmen. Motivierte und effiziente Mitarbeiter, die dem Unternehmen langfristig verbunden sind, wirken dem Fachkräftemangel entgegen und steigern die Marktposition gegenüber den Mitbewerbern am Markt. Der Fokus sollte dabei keineswegs nur auf den jungen Mitarbeitern liegen – auch ältere Mitarbeiter sind lernwillig und tragen zu einem Mehrwert für das Unternehmen bei. Treten Sie also schon bald aktiven mit Schulungsangeboten an Ihre Mitarbeiter heran.

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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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