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Müssen Sie auf dem WC Small Talk beginnen? Dürfen Sie Konzertkarten als Geschenk eines Kunden einfach annehmen? Wie lehnen Sie ein Duz-Angebot ab?…

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Woher stammt der Begriff 'Small Talk'?

 

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Zum ersten Mal verwendet hat den Begriff 'Small Talk' der britische Politiker Philip Dormer Stanhope im Jahr 1751. Der später als Earl of Chesterfield berühmt Gewordene suchte nach einem Synonym für 'chit-chat', auf Deutsch: Geschwätz oder Gerede. Wertfrei übersetzt man das englische 'small talk' heute am besten mit oberflächlicher Konversation - was ja zunächst nichts Negatives ist, denn diese lässt sich immer noch vertiefen. Oder man bleibt gleich beim Lehnwort 'Small Talk'. Berühmt wurde Chesterfield übrigens durch die auch in Deutschland veröffentlichten Briefe an seinen Sohn Philip Stanhope. Darin erteilte er Ratschläge, wie man auf gesellschaftlichem Parkett vorankommt, ohne allzu viel Skrupel zu zeigen. Den ersten Teil können Sie ruhig befolgen. Das mit der Rücksicht sollten Sie sich allerdings überlegen.

Weitere Anregungen für Ihren nächsten Small Talk finden Sie auf der Webseite www.small-talk-themen.de. Dort können Sie auch einen kostenlosen Newsletter eigens zu diesem Thema bestellen.

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