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Emotionen schlagen sich in der Stimme nieder

 

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In unserer Stimme drücken sich unsere Emotionen aus: Ohne zu wissen, was wir sagen, erkennen unsere Zuhörer anhand von Tonhöhe, Lautstärke, Frequenz und Sprechtempo, wie wir uns fühlen. Der sicherste Indikator für unsere Stimmung ist jedoch die Genauigkeit der Artikulation. Der Kommunikationsforscher Walter Sendlmeier von der Technischen Universität Berlin ließ Schauspieler inhaltlich neutrale Sätze mit gelangweiltem, traurigem, freudigem, angeekeltem und ängstlichem Stimmausdruck sprechen. Über 80 Prozent der Testhörer ordneten den Sätzen die richtige Emotion zu. Sendlmeiers wichtigste Erkenntnisse:

· Bei Langeweile, Trauer oder Angst sprechen wir zwar langsam, aber sehr undeutlich, weil wir den Unterkiefer kaum öffnen.

· Sind wir freudig erregt oder zornig, erhöht sich nicht nur unsere Sprachgeschwindigkeit, sondern auch die Deutlichkeit der ausgesprochenen Wörter.

· In einer Rede sollten wir Emotionen wie Freude und Ärger zulassen, Langeweile, Trauer und Angst dagegen unterdrücken.

Walter Sendlmeier, Kommunikationsforscher, TU Berlin, Tel. 030-314-0

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