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Jeder, der eine selbstständige Tätigkeit aufnimmt, die steuerlich relevant ist, muss das dem zuständigen Finanzamt melden. Und Sie sollten sich…

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2. Teil der Serie: So sichern Sie Ihre Liquidität

 

Von Iris Schuler,

Wenn es um Ihre Liquidität geht, ist es entscheidend, wann und in welcher Höhe Sie Einnahmen bzw. Ausgaben haben. Wenn Sie Ihre Liquidität planen möchten, sollten Sie in einem ersten Schritt sich einen Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben verschaffen, die normalerweise im Laufe eines Jahres anfallen. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Einnahmen und Ausgaben zu den wichtigsten zählen.

Wenn es um Ihre <link glossar begriff _blank>Liquidität geht, ist es entscheidend, wann und in welcher Höhe Sie Einnahmen bzw. Ausgaben haben. Wenn Sie Ihre <link glossar begriff _blank>Liquidität planen möchten, sollten Sie in einem ersten Schritt sich einen Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben verschaffen, die normalerweise im Laufe eines Jahres anfallen. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Einnahmen und Ausgaben zu den wichtigsten zählen.

Haben Sie an alle Einnahmen und Ausgaben gedacht? Überprüfen Sie anhand dieser Liste, ob Sie die wichtigsten Einnahmen, die die <link glossar begriff _blank>Liquidität Ihres Unternehmens positiv beeinflussen, berücksichtigt haben:

- Guthaben: Zu Ihrem Guthaben zählen beispielsweise Kassenbestände oder Ihr Bankguthaben. Erfassen Sie für Ihre Liquiditätsplanung diese Beträge, z.B. zum Jahresbeginn. Das Guthaben ist der Grundstock der <link glossar begriff _blank>Liquidität Ihres Unternehmens.
- Umsatz: Umsätze, die sofort zur Einzahlung führen, z.B. als Barzahlung, verbessern die <link glossar begriff _blank>Liquidität.
- Kredite: Vereinbaren Sie mit Ihrer <link glossar begriff _blank>Bank eine Kreditlinie, damit Sie Ihre <link glossar begriff _blank>Liquidität erhöhen. Mit einer hohen Kreditlinie können Sie unvorhergesehene Forderungen begleichen. Langfristige Darlehen schonen Ihre Kreditlinie.

Auf der anderen Seite der Einnahmen stehen bei jedem Unternehmen die Ausgaben. Ausgaben beeinflussen die <link glossar begriff _blank>Liquidität Ihres Unternehmens negativ. Haben Sie an folgende Ausgaben gedacht?

- Forderungen: Geld steht Ihrem Unternehmen in den meisten Fällen erst zu einem späteren Zeitpunkt nach dem Verkauf von Waren oder Dienstleistung zur Verfügung. Häufig liegen zwischen Verkauf und Zahlungseingang 30 oder mehr Tage. Auszahlungen für Gehälter, Mieten oder Material müssen Sie vorfinanzieren. Das verschlechtert die <link glossar begriff _blank>Liquidität.
- Kosten: Kosten als direkte Auszahlungen für Löhne und Gehälter, Mieten, Werbung, Zinsen, <link glossar begriff _blank>Abgaben, Steuern oder Material verschlechtern Ihre <link glossar begriff _blank>Liquidität.
- Investitionen: Investitionen verschlechtern Ihre <link glossar begriff _blank>Liquidität im großen Umfang. Wenn Sie Maschinen, Fahrzeuge, Software, Hardware oder Büroausstattung kaufen, sinkt Ihre <link glossar begriff _blank>Liquidität. Hinzu kommen Nebenkosten für Versicherungen, Fracht, Verpackungen oder Gebühren.
- Umsatzsteuer-Zahllast: Zwischen erhaltener und bezahlter Umsatzsteuer ist der Saldo in der Regel negativ. Das führt zu monatlichen oder quartalsweisen Mittelabflüssen, die die <link glossar begriff _blank>Liquidität senken.
- Verbindlichkeiten: Haben Sie Schulden aus Lieferungen oder Leistungen? Diese wirken sich negativ auf die <link glossar begriff _blank>Liquidität aus, weil Sie diese zurückzahlen müssen.
- Einkauf und Lager: Meistens wird Kapital durch den Wareneinkauf gebunden und es entstehen Kosten, z.B. in Form von Zinsen. Deshalb verschlechtert sich die <link glossar begriff _blank>Liquidität.

<link aktuelles tipp>Lesen Sie weiter in dieser Serie und erfahren Sie, wie Sie eine Liquiditätsplanung erstellen.

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