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3. Teil der Serie: So sichern Sie Ihre Liquidität

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Von Iris Schuler,

Sie haben eine Aufstellung der wichtigsten Einzahlungen und Auszahlungen? Dann liegt Ihnen die Basis für Ihre Liquiditätsplanung jetzt vor. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie eine Liquiditätsplanung erstellen.

Am besten legen Sie für Ihre Einzahlungen und Auszahlungen eine Excel-Datei an, damit Sie die Daten direkt in Ihre Liquiditätsplanung übernehmen können. So behalten Sie bei Ihrer Liquidität am besten den Überblick.

Verschaffen Sie sich über Ihre Liquidität tabellarisch einen Überblick

Es bietet sich an, für die Planung Ihrer Liquidität eine Tabelle in 5 Spalten einzuteilen. Ganz links steht um welche Einnahmen es sich handelt, es folgen die Zahlen aus dem Vorjahr sowie die Planwerte für das Folgejahr und die laufenden Jahre. In einer letzten Spalte können Sie die Bemerkungen dokumentieren, damit Sie über Ihre Liquidität einen noch besseren Überblick behalten. Überprüfen Sie die Planwerte auf Plausibilität, damit es in Ihrer Liquidität keine bösen Überraschungen gibt. Halten Sie eventuelle Besonderheiten, etwa seltene Zahlungen oder außergewöhnliche Zahlungsintervalle, fest.

Geht es um die Liquidität, stehen Planungen der voraussichtlichen Situation Ihres Unternehmens in den kommenden drei bis fünf Jahren im Vordergrund. Es reicht aus, wenn Sie wichtige Eck-Daten als Jahreswerte darstellen. Denken Sie über Zahlen zum Umsatz, zu den Kosten oder zu Investitionen nach. Sie werden schnell sehen, ob Ihre Liquidität mittelfristig ausgeglichen ist oder ob es möglicherweise einen Engpass in der Liquidität geben wird.

Wichtig für Ihre Liquidität sind kurzfristige Planungen

Wenn es um die Planung Ihrer Liquidität geht, sollten Sie besonderen Wert auf die kurzfristige Planung legen. Gehen Sie deshalb bei den Daten des laufenden bzw. kommenden Jahres ins Detail. Ihre Planungen zur kurzfristigen Liquidität sollten Sie für jeden Monat aufstellen. Es geht darum, die Plan- und Ist-Daten zu vergleichen. Dazu lohnt es sich, einen strukturierten Liquiditätsplan aufzustellen.

Planen Sie so, dass die verfügbare Liquidität Ihres Unternehmens positiv ist. Dabei sollten Sie die Kreditlinie nur zu 50 bis 60 Prozent ausnutzen. So haben Sie einen Spielraum in Ihrer Liquidität. Ist die Liquidität negativ, müssen Sie die Einnahmen erhöhen oder die Auszahlungen reduzieren, sofern die Kreditlinie nicht ausreicht.

Lesen Sie weiter in dieser Serie und erfahren Sie, wie Sie Ihre Planungen an Veränderungen anpassen.

Weitere Tipps wie Sie sich Ihre Liquidität sichern, stehen im Handbuch für Selbstständige und Unternehmer. Fordern jetzt eine kostenlose Test-Ausgabe an.

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