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Jeder, der eine selbstständige Tätigkeit aufnimmt, die steuerlich relevant ist, muss das dem zuständigen Finanzamt melden. Und Sie sollten sich…

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3. Teil der Serie wie Sie per Ratenzahlung an Ihr Geld kommen

 

Von Iris Schuler,

Ratenzahlung ist ein Entgegenkommen Ihrerseits, wenn ein Kunde Ihre Rechnung nicht in voller Höhe bezahlen kann. In vielen Fällen ist eine Vereinbarung zur Ratenzahlung eine gute Möglichkeit, dass Sie ohne Ärger an Ihr Geld kommen. Es gibt jedoch auch Situationen, in denen Sie auf eine Ratenzahlung besser verzichten. Bisher haben Sie schon gelesen, dass Sie sich unbedingt die Zahlungswilligkeit und Zahlungsfähigkeit vor der Vereinbarung einer Ratenzahlung anschauen sollten. Erfahren Sie in diesem Beitrag, welche Punkte ebenfalls wichtig sind.

Bei einer Ratenzahlung kommen Sie Ihrem <link glossar begriff _blank>Kunden entgegen. Schließlich haben Sie Ihre Leistung erbracht und das Geld steht Ihnen zu. Der Kunde sollte bereit sein, das Einräumen einer Ratenzahlung mit einem Zuschlag auf die offene Forderung zu honorieren. Der Aufschlag der Ratenzahlung muss ja nicht hoch sein. Verzichten Sie bei einer Ratenzahlung jedoch auf einen Aufschlag, könnten Sie ausgenutzt werden. Ihr Kunde weiß, dass man bei Ihnen einen zinslosen Kredit bekommt.

Lassen Sie sich in diesem Fall auf keine Ratenzahlung ein

<link glossar begriff _blank>Kunden, die Ihre Auftraggeber als billige Kreditgeber missbrauchen, kommen häufiger vor, als Sie es vielleicht glauben. Eigentlich hat der Kunde genug Geld und braucht keine Ratenzahlung. Durch eine Ratenzahlung verschafft er sich jedoch Zinsvorteile auf Ihre Kosten. Teilweise können <link glossar begriff _blank>Kunden die Rechnung sofort und ohne Abzug bezahlen. Er vereinbart jedoch eine Ratenzahlung, damit er den Rest des nicht benötigten Geldes zinsbringend anlegen kann. In diesem Fall ist eine Ratenzahlung selbstverständlich aus Ihrer Sicht völlig fehl am Platz.

Vermuten Sie, dass es sich bei Ihrem <link glossar begriff _blank>Kunden um einen „Zinsjäger“ handelt, sollten Sie für Ihr Einverständnis zu einer Ratenzahlung einen hohen Aufschlag verlangen. Verhandelt Ihr Kunde, können Sie sicher sein, dass Ihre Vermutung richtig war. Weichen Sie dann nicht von Ihren Bedingungen zur Ratenzahlung ab. Gehen Sie notfalls den üblichen Rechtsweg.

Inzwischen haben Sie sich einige Gedanken dazu gemacht, wie die Zahlungsfähigkeit des <link glossar begriff _blank>Kunden aussieht. Vergessen Sie jedoch nicht Ihre eigene <link glossar begriff _blank>Liquidität. Sie können sich nur auf eine Ratenzahlung einlassen, wenn Sie den späteren Eingang der Zahlungen verkraften können. Überlegen Sie genau, ob Sie der verzögerte Zahlungseingang einer Ratenzahlung eventuell in Schwierigkeiten bringen könnte. Entscheiden Sie sich in diesem Fall gegen eine Ratenzahlung und versuchen Sie, Ihr Geld möglichst schnell durch eine Pfändung zu bekommen.

<link aktuelles tipp>Der nächste Teil der Serie informiert darüber, wann Sie eine Ratenzahlung aktiv annehmen sollten.

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