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4. Teil der Serie: So sichern Sie Ihre Liquidität

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Von Iris Schuler,

Sie wissen, wie Sie Einnahmen und Ausgaben in einer Tabelle übersichtlich festhalten, um Ihre Liquidität kurz- und mittelfristig zu planen. Ihre Liquiditätsrechnung steht somit. Wie gehen Sie jedoch weiter vor? Lesen Sie in diesem Beitrag, warum Sie Ihre Planungen an Veränderungen anpassen sollten. Außerdem erfahren Sie, welche Kennzahlen es im Hinblick auf Ihre Liquidität gibt.

Sie wissen, wie Sie Einnahmen und Ausgaben in einer Tabelle übersichtlich festhalten, um Ihre Liquidität kurz- und mittelfristig zu planen. Ihre Liquiditätsrechnung steht somit. Wie gehen Sie jedoch weiter vor? Lesen Sie in diesem Beitrag, warum Sie Ihre Planungen an Veränderungen anpassen sollten. Außerdem erfahren Sie, welche Kennzahlen es im Hinblick auf Ihre Liquidität gibt.

Die Planung Ihrer Liquidität ist wichtig und auf keinen Fall eine einmalige Aktion. Überprüfen Sie Ihre Liquiditätsplanung regelmäßig, und passen Sie diese gegebenenfalls an. Selbst wenn Sie Ihre Liquidität bestens geplant haben, trifft eine Planung nie ganz die Realität. Für den Fall, dass die Ist-Werte stark von den geplanten Werten abweichen, müssen Sie reagieren, damit Sie die Planzahlung für ein Jahr noch erreichen können.

Es ist gut für Ihre Liquidität, wenn Sie Ursachen für Abweichungen herausfinden

Sie haben erkannt, dass Sie die Planzahlen zu Ihrer Liquidität nicht erreichen werden. Sie wissen, dass Sie jetzt reagieren müssen. Bevor Sie jedoch Maßnahmen beschließen und umsetzen, sollten Sie sich Plan- und Ist-Zahlen genauer angesehen. Finden Sie heraus, wo es die größten Schwierigkeiten beziehungsweise Abweichungen gibt. Versuchen Sie, genau hier anzusetzen und die Probleme zu beheben. Erstellen Sie eine Prioritätenliste mit den Arbeiten, die zu erledigen sind. So haben Sie jederzeit eine aktuelle To-do-Liste, die nach Wichtigkeit aufgestellt ist.

Kennzahlen und Ihre Liquidität

Wie die Liquidität für Ihr Unternehmen aussieht, können Sie mit Kennzahlen besonders gut erkennen. Zu diesem Zweck gibt es Liquiditätsgrade. Dabei werden kurzfristig fällige Positionen der Bilanz, aus Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten in Beziehung gesetzt.

Liquidität ersten Grades

Die Liquidität ersten Grades zeigt, welchen Anteil der Verbindlichkeiten Ihr Unternehmen aus flüssigen Mitteln bezahlen kann. Die Liquidität ersten Grades sollte über 50 Prozent liegen. Das bedeutet, dass Ihr Unternehmen in der Lage sein sollte, mehr als die Hälfte der kurzfristigen Schulden aus flüssigen Mitteln begleichen zu können.

Liquidität zweiten Grades

Die Liquidität zweiten Grades bezieht zusätzlich die Forderungen mit ein, weil Forderungen meistens innerhalb eines Monats zu flüssigen Mittel werden. Die Liquidität zweiten Grades sollte mindestens 100 Prozent betragen. Ihr Unternehmen sollte also bestehende kurzfristige Schulden mit den Forderungen begleichen können.

Liquidität dritten Grades

Die Liquidität dritten Grades bezieht das Gesamtumlaufvermögen mit ein und setzt eine Beziehung zu den kurzfristigen Schulden. Die Liquidität dritten Grades sollte 150 bis 200 Prozent betragen. Der hohe Prozentsatz ist wichtig, damit kurzfristig gebundene Teile des Umlaufvermögens in jedem Fall mit kurzfristigem Fremdkapital finanziert werden können

Lesen Sie bei weiter in dieser Serie und erfahren Sie, wie Sie Ihre Liquidität verbessern.

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