Gratis-Download

Jeder, der eine selbstständige Tätigkeit aufnimmt, die steuerlich relevant ist, muss das dem zuständigen Finanzamt melden. Und Sie sollten sich…

Jetzt downloaden

6. Teil der Serie Leasing als Alternative zum Kredit

 

Von Iris Schuler,

Im ersten Schritt zu einem guten Angebot für Ihr Leasing ermitteln Sie die Anschaffungskosten. Im zweiten Schritt geht es darum, die Rahmenbedingungen für Ihr Leasing kennen zu lernen.

Im ersten Schritt zu einem guten Angebot für Ihr <link glossar begriff _blank>Leasing ermitteln Sie die Anschaffungskosten. Im zweiten Schritt geht es darum, die Rahmenbedingungen für Ihr <link glossar begriff _blank>Leasing kennen zu lernen.

Bevor Sie Kontakt zu einem Unternehmen für <link glossar begriff _blank>Leasing aufnehmen, sollten Sie die wichtigsten Rahmenbedingungen für Ihre Investition klären. Dabei können Ihnen folgende Fragen helfen:

Wie lange soll der Vertrag für das <link glossar begriff _blank>Leasing laufen?

Überlegen Sie, wie lange Sie das Wirtschaftsgut nutzen wollen.. Aus steuerlichen Gründen ist es sinnvoll, dass die Laufzeit zwischen 40 und 90 Prozent der betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer liegt. In diesem Fall bleibt der <link glossar begriff _blank>Leasing-Geber wirtschaftlicher Eigentümer des <link glossar begriff _blank>Leasing-Gutes. Dann können Sie Ihre Zahlungen für das <link glossar begriff _blank>Leasing als Betriebsausgaben absetzen, andernfalls müssen Sie den Wert des Gutes abschreiben.

Wollen Sie eine Anzahlung für das <link glossar begriff _blank>Leasing leisten?

Eine einmalige Anzahlung zu Beginn von Ihrem <link glossar begriff _blank>Leasing kostet Sie <link glossar begriff _blank>Liquidität. Ihr Vorteil ist natürlich, dass Sie die Raten für das <link glossar begriff _blank>Leasing senken. Bei vielen <link glossar begriff _blank>Leasing-Gesellschaften gibt es jedoch auch ein Null-<link glossar begriff _blank>Leasing, bei dem keine Anzahlung anfällt. Falls Sie eine Anzahlung für das <link glossar begriff _blank>Leasing planen, lassen Sie sich am besten ein Angebot mit oder ohne Anzahlung geben.

Beachten Sie, dass Sie bei Ihrer Einnahmen-Überschuss-Rechnung die Anzahlung für das <link glossar begriff _blank>Leasing im Jahr der Zahlung voll absetzen können. Die Anzahlung muss jedoch 30 Prozent des Listenneupreises ausmachen, und der <link glossar begriff _blank>Leasing-Vertrag darf nicht länger als 60 Monate laufen. Liegt die Anzahlung für das <link glossar begriff _blank>Leasing höher, oder Sie arbeiten mit einer Bilanz, können Sie die Anzahlung nur verteilt über die Laufzeit des <link glossar begriff _blank>Leasing-Vertrags abschreiben.

Beantworten Sie diese beiden Fragen und Sie kommen dem besten Angebot für ein <link glossar begriff _blank>Leasing schnell näher. Eine weitere wichtige Frage beim <link glossar begriff _blank>Leasing ist, ob Sie das <link glossar begriff _blank>Leasing-Gut am Ende der Laufzeit erwerben oder zurückgeben möchten. <link aktuelles tipp>Der nächste Teil dieser Serie zeigt Ihnen genau, welche Vor- und Nachteile sich daraus für Sie ergeben.

Weitere Informationen zum Thema Leasing finden Sie auch im Handbuch für Selbstständige und Unternehmer. Fordern Sie noch heute kostenlos eine Test-Ausgabe an.

Kleinunternehmer und Selbstständige aktuell

Erfolgserprobte Praxis-Tipps für Menschen wie Sie: Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler. Für Menschen, die hart arbeiten und schnelle, sofort anwendbare Tipps brauchen, um jeden Monat bares Geld zu sparen – um den Lohn für die eigene Arbeit zu sichern.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen.

Datenschutz
Produktempfehlungen

Datenschutzmagazin für Mitarbeiter

Datenschutzmagazin für Mitarbeiter

Praxisnahes Wissen zur Verbesserung und Erleichterung Ihrer Arbeit als Datenschutzbeauftragter!

So schützen Sie Ihr Unternehmen vor internen Risiken und externen Angriffen!

So setzen Sie die Anforderungen des Art. 32 DSGVO in Ihrem Unternehmen um

Jobs