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6. Teil der Serie wie Sie per Ratenzahlung an Ihr Geld kommen

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Von Iris Schuler,

Wenn Sie eine Ratenzahlung akzeptieren, schließen Sie einen Vertrag, in dem Sie mit Ihrem Schuldner die Bezahlung Ihrer Forderung in Teilbeträgen zu bestimmten Zeitpunkten vereinbaren. Eine Rate der Ratenzahlung besteht in der Regel aus der Zahlung auf die Forderung, das ist die Tilgung. Außerdem fallen Zinsen oder ein Zuschlag an. Eventuell berechnen Sie noch weitere Kosten, z.B. eine Bearbeitungsgebühr Ihrerseits. Einzelheiten zum Vertrag einer Ratenzahlung lesen Sie in diesem Tipp.

Wenn Sie einen Vertrag zur Ratenzahlung abschließen, heißt das, dass Sie sich mit Ihrem Kunden über den Inhalt einig werden müssen. Diese Serie gibt Ihnen hauptsächlich Tipps, wie Sie den Inhalt eines Vertrags zur Ratenzahlung aus der Sicht des Gläubigers günstig formulieren. Sie behandeln jedoch auch Ihren Kunden auf keinen Fall unfair. Mit einer Ratenzahlung kommen Sie Ihrem Kunden schon sehr entgegen, und Sie müssen sich nun absichern, dass Sie nicht ausgenutzt werden. Ist ein Kunde bei einer Ratenzahlung nicht zu Verhandlungen bereit und uneinsichtig, sollten Sie besser gleich den Rechtsweg einschlagen.

Den Vertrag zu einer Ratenzahlung sollten sich schriftlich aufsetzen mit Ihrer Unterschrift und der des Kunden. In den meisten Fällen ist die schriftliche Vereinbarung zur Ratenzahlung ohnehin gesetzlich vorgeschrieben. Ansonsten ist die Schriftform der Ratenzahlung aus Beweisgründen ein Muss.

Ratenzahlung mit einem Schuldanerkenntnis kombinieren

Aus komplizierten, rechtlichen Gründen sollten Sie eine Vereinbarung zur Ratenzahlung immer mit einem Schuldanerkenntnis des Kunden kombinieren. Ihr Kunde erkennt dann mit der Ratenzahlung das Bestehen der Forderung rechtlich verbindlich an. Das bedeutet, dass er die Forderung nach seiner Unterschrift zur Ratenzahlung nicht mehr abstreiten kann. Ihr Entgegenkommen, dass Sie sich auf eine Ratenzahlung eingelassen haben, bringt Ihnen als positiven Nebeneffekt Rechtssicherheit ein.

Ein Schuldanerkenntnis im Zusammenhang mit einer Ratenzahlung ist für Sie ein Vorteil, den Sie unbedingt nutzen sollten. Bedenken Sie jedoch, dass Schuldanerkenntnis nicht gleich Schuldanerkenntnis ist. Es gibt Unterschiede zwischen einem rein deklaratorischen und einem abstrakten Schuldanerkenntnis. Ein abstraktes Schuldanerkenntnis muss schriftlich abgegeben werden, um wirksam zu sein, bietet jedoch höchstmögliche Rechtssicherheit.

Lesen Sie weiter in dieser Serie und erfahren Sie, was Sie außerdem bei einem Vertrag zur Ratenzahlung beachten sollten.

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