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Leasing: Bei der Teilamortisation unbedingt beachten

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Von Iris Schuler,

Entscheiden Sie sich bei Ihrem Leasing für Teilamortisation gibt es für den Vertrag in erster Linie zwei Abschlussvarianten. Achten Sie darauf, dass Sie keinesfalls ein Andienungsrecht unterschreiben. Den Grund dafür lesen Sie in diesem Beitrag.

Entscheiden Sie sich bei Ihrem Leasing für Teilamortisation gibt es für den Vertrag in erster Linie zwei Abschlussvarianten. Achten Sie darauf, dass Sie keinesfalls ein Andienungsrecht unterschreiben. Den Grund dafür lesen Sie in diesem Beitrag.

Leasing mit Teilamortisation kennt diese zwei üblichen Abschlussvarianten:

  • Andienungsrecht beim Leasing: Der Leasing-Geber entscheidet nach der Grundmietzeit, ob er das Gut selbst verwertet oder Sie es gegen Zahlung des Restwertes übernehmen müssen.
  • Mehrerlösbeteiligung beim Leasing: Das Gut wird an Sie oder an einen Dritten verkauft. Ist der Kaufwert niedriger als der Restwert, gleichen Sie die Differenz aus. Ergibt der Verkauf einen Mehrerlös, erhalten Sie davon einem prozentualen Anteil.

Andienungsrecht beim Leasing

Wählen Sie beim Leasing ein Andienungsrecht, sind Sie im Nachteil. Kann man auf dem Gebrauchtwagenmarkt beispielsweise gerade günstige Preise erzielen, wird die Leasinggesellschaft das Leasinggut selbst verkaufen. Man wird Ihnen nicht anbieten, das Leasinggut zum günstigen Restwert selbst übernehmen. Ist jedoch nach dem Leasing das Gut schwer zu verwerten, müssen Sie das Gut übernehmen und dann meistens zu einem Marktpreis, der höher liegt als der aktuelle für ein vergleichbares Gut. Bedenken Sie außerdem, dass bei der Restwertkalkulation noch Kosten und Gewinn des Leasinggebers eingegangen sind. Deshalb ist der Restwert meist kein marktgerechter Preis. Lassen Sie sich aus diesem Grund beim Leasing nicht auf ein Andienungsrecht ein.

Mehrerlösbeteiligung beim Leasing

Die Mehrerlösbeteiligung beim Leasing ist zwar fairer, aber immer noch kritisch. Verkauft die Leasinggesellschaft das Leasinggut zum vorher festgelegten Restwert an einen Händler und dieser verkauft das Gut mit Gewinn weiter, bekommen Sie vom Mehrerlös nichts. Der Mehrerlös vom Leasing ist nämlich außerhalb des Vertrags entstanden. Was denken Sie, wenn die Leasinggesellschaft mit dem Händler wirtschaftlich verbunden ist?

Außerdem können Sie schlecht kalkulieren, ob Sie nach dem Leasing noch eine Zahlung leisten müssen. Nachzahlungen kommen häufig vor, wenn ein unrealistisch hoher Restwert angesetzt wird, um zu einer niedrigen Leasingrate zu kommen. Nehmen Sie deshalb die Kalkulation der Raten und des Restwertes des Leasinggebers die genau unter die Lupe.

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