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Leasingmöglichkeiten und Leasingverträge

 

Von Iris Schuler,

Leasing wird als Finanzierungsinstrument für Unternehmen immer wichtiger, weil Leasing eine gute Alternative zum Bankkredit darstellt. Verschiedene Tipps zum Thema Leasing, lesen Sie in Beitrag.

<link glossar begriff _blank>Leasing wird als Finanzierungsinstrument für Unternehmen immer wichtiger, weil <link glossar begriff _blank>Leasing eine gute Alternative zum Bankkredit darstellt. Verschiedene Tipps zum Thema <link glossar begriff _blank>Leasing, lesen Sie in Beitrag.

<link glossar begriff _blank>Leasing: Für welche Güter ist das möglich?

Ein <link glossar begriff _blank>Leasing ist für fast alle beweglichen und unbeweglichen Wirtschaftsgüter möglich. Voraussetzung für ein <link glossar begriff _blank>Leasing ist meistens eine Fungibilität. Fungibilität bedeutet, dass ein Gegenstand so beschaffen ist, dass der <link glossar begriff _blank>Leasing-Geber diesen nach Ablauf des Vertrags weiter verwerten kann.

Besonders beliebt ist <link glossar begriff _blank>Leasing sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich für Fahrzeuge. Ebenfalls interessant ist <link glossar begriff _blank>Leasing für Produkte, die schnell veralten. Dazu zählen Telefonanlagen oder Computer. In einem <link glossar begriff _blank>Leasing können Sie beispielsweise vereinbaren, dass Sie den Computer nach einer kurzen Nutzungsdauer zurückgeben und stattdessen ein anderes Gerät bekommen.

<link glossar begriff _blank>Leasing: Welche Verträge gibt es?

Es gibt drei Vertragsarten beim <link glossar begriff _blank>Leasing:

Vollamortisationverträge beim <link glossar begriff _blank>Leasing:

In diesem Fall decken die Raten für das <link glossar begriff _blank>Leasing den Kaufpreis des gemieteten Gutes und die Nebenkosten, einschließlich Finanzierungskosten, ab. Am Ende der Mietzeit steht meistens das Angebot zum Kauf oder zur Verlängerung. Der Restwert des Leasinggutes richtet sich nach dem Restbuchwert laut AfA oder dem marktüblichen Verkaufspreis. Die Grundmietzeit deckt zwischen 40 und 90 Prozent der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab. Eine Kündigung ist in dieser Zeit nicht möglich. Das macht auch Sinn, bei kürzeren Vertragslaufzeiten für das <link glossar begriff _blank>Leasing würden diese steuerlich nicht anerkannt.

Teilamortisationsverträge beim <link glossar begriff _blank>Leasing

Bei dieser Art des Vertrags sind die monatlichen Raten für das <link glossar begriff _blank>Leasing niedriger. Die Anschaffungs- und Nebenkosten werden während der Grundmietzeit nicht vollständig abgedeckt. Dennoch muss der Leasingnehmer diese Kosten tragen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten:

-höhere Anzahlung
-Abschlusszahlung
-Vereinbarung, dass das <link glossar begriff _blank>Leasing-Gut am Ende des Vertrags zu einem bestimmten Restwert verkauft wird.
-Wahlrecht des Leasinggebers, ob er Ihnen das <link glossar begriff _blank>Leasing-Gut verkauft oder es selbst verwertet.

Kündbare Teilamortisationsverträge

Diese Verträge im <link glossar begriff _blank>Leasing können nach einer vereinbarten Mindestmietzeit mit einer Frist von sechs Monaten gekündigt werden. Kündigen Sie, fällt eine vorab verhandelte Restzahlung an. Je länger der Vertrag läuft, desto niedriger die Restzahlung. Der Verkaufserlös des Gutes kann je nach Vertrag ganz oder teilweise auf die Rechtzahlung angerechnet werden.

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