Gratis-Download

Dieser Gratis-Download erläutert die Rechnungspflichtangaben, damit Sie bei der Eingangskontrolle nichts übersehen. Aber auch bei der Erstellung...

Jetzt downloaden

So sichern Sie dauerhaft Ihre Zahlungsfähigkeit

0 Beurteilungen

Von Iris Schuler,

Ein Selbstständiger muss immer in der Lage sein, die eigenen Rechnungen bezahlen zu können. Mangelnde Zahlungsfähigkeit bedeutet sogar für Unternehmen mit guter Auftragslage immer wieder das Aus. Schützen Sie sich davor. Wie Sie Ihre Zahlungsfähigkeit sichern, lesen Sie in diesem Beitrag.

Ein Selbstständiger muss immer in der Lage sein, die eigenen Rechnungen bezahlen zu können. Mangelnde Zahlungsfähigkeit bedeutet sogar für Unternehmen mit guter Auftragslage immer wieder das Aus. Schützen Sie sich davor. Wie Sie Ihre Zahlungsfähigkeit sichern, lesen Sie in diesem Beitrag.

Schritt für Schritt zu einer guten Zahlungsfähigkeit. Wir sagen Ihnen, wie es geht:

Schritt 1: Flüssige Mittel für Ihre Zahlungsfähigkeit

Machen Sie für Ihre Zahlungsfähigkeit Bestandsaufnahme! Wie viel Geld ist noch in Ihrer Kasse? Über wie viele flüssige Mittel verfügen Sie? Notieren Sie sich den Betrag.

Schritt 2: Zahlungsfähigkeit und geplante Einnahmen

Nur wer über ausreichende Einnahmen verfügt, kann seine Zahlungsfähigkeit sichern. Welche Einnahmen planen Sie pro Monat? Schätzen Sie dazu, wie viele Produkte, Leistungen oder Stunden Sie jeden Monat zu welchem Preis verkaufen können. Welche Einnahmen sind drin? Aber bleiben Sie ehrlich. Sie können Ihre Zahlungsfähigkeit nicht zuverlässig ermitteln, wenn Sie Einnahmen annehmen, die utopisch sind. Lassen Sie auch saisonale Schwankungen in Ihre Überlegungen mit einfließen.

Zählen Sie die geschätzten Monatsumsätze zusammen. So erhalten Sie dann den voraussichtlichen Jahresumsatz. Teilen Sie dann wieder durch 12, um auf die durchschnittlichen Monatseinnahmen zu kommen. Die sind bei Berechnungen rund um die Zahlungsfähigkeit relevant. Denken Sie neben den Einnahmen durch Kunden auch an weitere Einzahlungen, zum Beispiel Zinsen oder Erlöse aus dem Verkauf von Vermögen.

Schritt 3: Zahlungsfähigkeit und Ausgaben

Zahlungsfähigkeit und das Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben hängen ganz eng zusammen. Nachdem Sie die Einnahmen geschätzt haben, errechnen Sie jetzt in einem dritten Schritt die Ausgaben. Wiederkehrende Kosten, wie Gehälter, Sozialabgaben, Mieten, Energiekosten, Darlehenszinsen, Werbung oder Steuern spielen bei der Zahlungsfähigkeit eine besondere Rolle. Fertigen Sie eine Liste an. Die wichtigsten Positionen finden Sie in Ihren Eingangsrechungen oder auf Ihren Kontoauszügen aus dem Vorjahr.

Außerdem beeinflussen unregelmäßige Ausgaben, wie zum Beispiel Investitionen, Privatentnahmen oder Sponsoring die Zahlungsfähigkeit. Schätzen Sie diese.

Schritt 4: Ist die Zahlungsfähigkeit gesichert?

Ihre Zahlungsfähigkeit ist gesichert, wenn die Einnahmen die Ausgaben decken. Ziehen Sie dazu von den monatlichen Einnahmen die monatlichen Ausgaben ab.

Gründer-Wissen

Sie haben eine Geschäftsidee? Sie suchen ein zweites Standbein? Sie wollen frischen Wind in Ihr Leben bringen? Aber Sie wissen nicht, wie Sie „es“ anfangen sollen? Was Sie als erstes tun müssen, damit Ihre Idee auch ein Erfolg wird? Lesen Sie „Gründer-Wissen“!

Datenschutz

Anzeige

Gratis Downloads
28 Beurteilungen
8 Beurteilungen
1 Beurteilung
Produktempfehlungen

Mehr Geld – mehr Kunden – mehr Sicherheit für Ihr Unternehmen

Die neuesten Urteile der Arbeits-, Finanz- und Sozialgerichte

Der persönliche 15-Minuten-Coach für erfolgreiche Führungskräfte, Chefs und Vorgesetzte.

Schutz und Sicherheit für Sie als Geschäftsführer und Ihre GmbH

Mehr Fokus. Mehr Zeit. Mehr Ich.

Mit einfachen Maßnahmen zu nachhaltigem Unternehmenserfolg