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Teil 8 der Serie: 10 Maßnahmen für ein besseres Rating

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Von Iris Schuler,

„Ich brauche nichts zu planen, es kommt ja sowieso immer anders, als man denkt!” Diese Einstellung mag ein Banker für sein Rating gar nicht. Sie sollten jedoch nicht nur wegen Ihrem Rating eine Unternehmensplanung vornehmen. Diese kann zwar lästig sein, hat aber ihren Sinn.Woher wissen Sie beispielsweise, ob Sie in der ersten Jah

Warum Sie sich ein konkretes Umsatzziel setzen sollten

„Ich brauche nichts zu planen, es kommt ja sowieso immer anders, als man denkt!” Diese Einstellung mag ein Banker für sein Rating gar nicht. Sie sollten jedoch nicht nur wegen Ihrem Rating eine Unternehmensplanung vornehmen. Diese kann zwar lästig sein, hat aber ihren Sinn.

Woher wissen Sie beispielsweise, ob Sie in der ersten Jahreshälfte genug verdient haben oder ob es noch eine Ertragslücke gibt? Wer sagt Ihnen, ob Sie im zweiten Halbjahr noch richtig Gas geben müssen, um die Lücke zu schließen? Das können Sie nur überprüfen, wenn Sie sich vorher ein Ziel gesetzt haben.

Ermitteln Sie für Ihr Rating einen Gewinnbedarf

Finden Sie heraus, welchen Umsatz Sie brauchen, um Ihren Gewinnbedarf abzudecken. Machen Sie eine Aufstellung, wofür Sie privat Geld benötigen. Die Liste kommt zu Ihren Unterlagen, die Sie bei Ihrem Termin zur Rating Besprechung mitnehmen.

Ein paar Anregungen für private Ausgaben wären:

- täglicher Lebensunterhalt
- private Versicherungen (Krankenversicherung, Haftpflicht) und Beiträge
- Miete und Nebenkosten
- Kleidung, Urlaub, Hobbys
- Altersversorgung, private Rücklagenbildung
- private Kredite (Zinsen und Tilgung)

Guter Tipp für eine bessere Rating Einschätzung

Bitten Sie vielleicht Ihren Partner oder Ihre Partnerin eine getrennte Aufstellung vorzunehmen, und vergleichen Sie diese anschließend mit der Ihren. Wahrscheinlich werden Sie verschiedene Kosten unterschiedlich einschätzen. Daraus ergibt sich eine produktive Diskussion und ein durchdachtes Ergebnis. Sprechen Sie diese Vorgehensweise ruhig im Gespräch bei Ihrem Banker an. Vielleicht können Sie so einen weiteren Pluspunkt für Ihr Rating kassieren.

Die Summe der privaten Kosten ist Ihr Gewinnbedarf. Rechnen Sie jetzt noch die Steuerzahlung darauf, die bei einem solchen ?Netto? fällig wird. Ganz einfach können Sie diesen Betrag unter www.abgabenrechner.de ermitteln. Vergleichen Sie das Ergebnis mit Ihrem steuerlichen Gewinn vor Steuer, oder nehmen Sie als Basis Ihre Hochrechnung für das laufende Jahr. Hoffentlich liegt diese Zahl höher, denn dann kann man Ihnen nur gratulieren und ein weiterer Schritt zu einem besseren Rating ist Ihnen sicher.

Die Zahlen für Ihr Rating im Blick

Es könnte jedoch der Fall eintreten, dass der letzte, bzw. voraussichtliche betriebliche Gewinn unter Ihrem Gewinnbedarf plus Steuern liegt. Dann leben Sie nicht von Ihrem erwirtschafteten Ertrag, sondern von anderen Geldquellen, beispielsweise von Krediten, die Sie zu Ihrer Existenzgründung erhalten haben. Nicht gut für das Rating, denn auf Dauer ergibt sich daraus ein Problem für Sie.

Der logische Schluss ist, den Gewinnbedarf zu reduzieren. Aber möchten Sie auf etwas verzichten? Wohl kaum. Dann müssen Sie Ihren Gewinn erhöhen.

Die nächste interessante Frage für Sie und Ihr Rating ist, wie hoch Ihr Jahresumsatz sein muss, damit Sie den gewünschten Gewinnbedarf übrig haben.

Ihren Jahresumsatz können Sie grob überschlagen:

   Betriebsausgaben (laut Vorjahr oder Hochrechnung)
+ Gewinnbedarf
+ Steuerzahlung
= notweniger Umsatz

Die Zahl interessiert natürlich auch Ihre Bank für das Rating. Ist diese realistisch? Dann ist auch ein gutes Rating möglich.

Sie sind auf dem richtigen Weg, ein gutes Rating zu bekommen. Vielleicht interessieren Sie neben dem Rating auch andere weiterführende Informationen zum Thema Selbstständigkeit. Dann schauen Sie sich jetzt das Handbuch für glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0Selbstständige und Unternehmer kostenlos an.

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