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Tipps für Ihren Kostenvoranschlag (Teil 2)

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Von Iris Schuler,

Stellen Sie für Ihren Kunden etwas her, Sie reparieren oder gestalten? Dann schließen Sie mit Ihren Kunden einen Werkvertrag, bei dem häufig die endgültigen Kosten bei Auftragserteilung noch nicht in vollem Umfang festliegen. Damit ein Vertrag zu Stande kommt, beinhaltet das Angebot häufig einen Kostenvoranschlag. Mehr darüber lesen Sie in diesem Beitrag.

 

 

Können Sie die Kosten bei der Auftragserteilung nicht ganz genau angeben, ist ein Kostenvoranschlag für beide Seiten eine faire Lösung. Bei einem Kostenvoranschlag ist das Risiko ausgewogen. Einerseits muss Ihr Kunde nicht befürchten, dass seine Kosten ins Unermessliche steigen. Andererseits bekommen Sie einen echten Mehraufwand bezahlt. Eine Grundvoraussetzung ist jedoch, dass der Kostenvoranschlag korrekt formuliert ist.

Machen Sie beim Kostenvoranschlag alles richtig

Damit Sie bei einem Auftrag nicht draufzahlen, sollten Sie wissen, wie Sie beim Kostenvoranschlag alles richtig machen.

Was ist eigentlich ein Kostenvoranschlag? Ein Kostenvoranschlag wird auch Kostenanschlag genannt und ist rechtlich gesehen eine unverbindliche Kostenkalkulation durch einen Fachmann. Der Kostenvoranschlag bildet die Geschäftsgrundlage für Ihr Angebot. Im Kostenvoranschlag werden ein Stundensatz und die Preise für die Materialien genannt.

Außerdem kalkulieren Sie im Kostenvoranschlag, wie viel Arbeitszeit und welchen Materialeinsatz Sie unter bestimmten Gegebenheiten für den Auftrag planen. Beachten Sie, dass Sie im Kostenvoranschlag auch Ihren Unternehmerlohn berücksichtigen. Die Summe der einzelnen Positionen im Kostenvoranschlag entspricht dann dem Werklohn, den Sie für die Durchführung der Arbeiten veranschlagten.

Kostenvoranschlag als Grundlage für Ihr Angebot

Hält der Auftraggeber den Kostenvoranschlag in Händen, kann er sich genau überlegen, ob er bereit ist, Ihr Vertragsangebot auf dieser Grundlage anzunehmen. Als Auftragnehmer sind Sie jedoch später nicht zwingend an den Kostenvoranschlag gebunden. Benötigen Sie zur Ausführung des Auftrags mehr Zeit oder Material als ursprünglich geplant, können Sie von Ihrem Kostenvoranschlag abweichen und letztendlich eine höhere Rechnung stellen.

Wie Sie nachverhandeln, wenn Ihr Preis den Kostenvoranschlag später überschreitet, lesen Sie im nächsten Tipp.

Weitere Informationen zum Thema Kosten und Kostenvoranschlag finden Sie im Handbuch für Selbstständige und Unternehmer.

 

 

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