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Warum Sie Ihre Zahlungsfähigkeit immer im Blick haben sollten

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Von Iris Schuler,

Als Unternehmer wissen Sie, dass Einnahmen manchmal harte Arbeit sind, die Ausgaben kommen dagegen von ganz allein. Ein wichtiges Unternehmensziel ist deshalb, dass Sie sich Ihre Zahlungsfähigkeit erhalten, damit Sie jegliche Insolvenzgefahr vermeiden. Ein 6-Monats-Rhythmus eignet sich gut, um Ihren finanziellen Spielraum und damit Ihre Zahlungsfähigkeit zu checken.

Vergleichen Sie Ihre Zahlen und Ihre Planung, damit Sie wissen, wo Sie stehen, ob sich Ihr Unternehmen positiv oder negativ entwickelt und ob Ihre Zahlungsfähigkeit noch zufriedenstellend ist.

Eine gute Zahlungsfähigkeit sichert den Erfolg Ihres Unternehmens. Wie Sie Ihren Erfolg steuern, erfahren Sie im Handbuch für glossar/begriff/abgaben.html?no_cache=1&tx_ppwtipp_pi1[methode]=update&cHash=6762118df0Selbstständige und Unternehmer. Fordern Sie jetzt Ihre persönliche Test-Version an.

Damit Sie einen Überblick über Ihre Zahlen und die Zahlungsfähigkeit bekommen, nehmen Sie Ihre Unterlagen zur Hand.

Ermitteln Sie die Einnahmen und Umsätze des letzten halben Jahres. Hinzu kommen die fixen und variablen Kosten. Fixe Kosten sind Ausgaben, die Sie immer haben, selbst wenn Sie nichts verkaufen, zum Beispiel, Miete, Leasingraten, Kredite etc. Variable Kosten sind umsatzabhängige Kosten, beispielsweise für Verbrauchsmaterialien oder Wareneinsatz. Variable Kosten ermitteln Sie am besten prozentual vom Umsatz. Als Orientierungshilfe dienen Werte aus der Vergangenheit.

Fixkosten belasten Ihre Zahlungsfähigkeit im hohen Maße

Als Faustregel für Ihre Zahlungsfähigkeit gilt folgende Rechnung: Ziehen Sie die variablen Kosten von Ihrem Umsatz ab. Das ist Ihr Rohgewinn. Der Rohgewinn muss mindestens Ihre Fixkosten decken. Besser ist, wenn die Differenz positiv ist. Dann haben Sie einen finanziellen Spielraum, mit dem Sie beispielsweise investieren können.

Die Fixkosten belasten Ihre Zahlungsfähigkeit im besonderen Maße. Ist der Anteil der Fixkosten an Ihren Gesamtkosten hoch, beeinflussen Umsatzeinbrüche Ihre Zahlungsfähigkeit im überproportionalen Maße. Diese Rechnung funktioniert auch umgekehrt: Je niedriger Ihre fixen Kosten liegen, desto höher ist Ihr finanzieller Spielraum.

Für eine gute Zahlungsfähigkeit sollten Sie sich Ihre Fixkosten genau anschauen. Bilden Sie die Summe Ihrer Fixkosten, und setzen Sie diese ins Verhältnis zum Gewinn vor Steuern. Wie sieht das Verhältnis aus? Es kommt vor, dass die Fixkosten ein Vielfaches des Gewinns ausmachen

Finden Sie in einer tabellarischen Auflistung heraus, welche Fixkosten Ihr Unternehmen besonders belasten. Hier liegt der Anfang, etwas zu ändern, damit sich Ihre Zahlungsfähigkeit verbessert.

Lesen Sie in einem weiteren Beitrag zum Thema Zahlungsfähigkeit, was Sie tun können, wenn ein Liquiditätsengpass droht. So bekommen Sie Ihre Zahlungsfähigkeit wieder in den Griff.

Eine gute Zahlungsfähigkeit sichert den Erfolg Ihres Unternehmens. Wie Sie Ihren Erfolg steuern, erfahren Sie im Handbuch für Selbstständige und Unternehmer. Fordern Sie jetzt Ihre persönliche Test-Version an.

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