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Jeder, der eine selbstständige Tätigkeit aufnimmt, die steuerlich relevant ist, muss das dem zuständigen Finanzamt melden. Und Sie sollten sich…

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Wie Sie Ihre Buchführung erledigen (Teil 2)

 

Von Iris Schuler,

Arbeiten Sie mit einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung sind Sie nicht zu einer ordnungsgemäßen doppelten Buchführung verpflichtet. Es reicht für die Buchführung, wenn Sie systematisch Ihre Belege sammeln und am Jahresende auf dieser Grundlage Ihre Einnahmen-Überschuss-Rechnung erstellen. Nur bei ein paar wenigen Positionen der Buchführung müssen Sie auf besondere Aufzeichnungen achten. Am besten kaufen Sie für Ihre Buchführung eine Software oder nutzen eine Tabelle, um die Buchführung zu erledigen. Mehr darüber in diesem Tipp.

Arbeiten Sie mit einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung sind Sie nicht zu einer ordnungsgemäßen doppelten Buchführung verpflichtet. Es reicht für die Buchführung, wenn Sie systematisch Ihre Belege sammeln und am Jahresende auf dieser Grundlage Ihre Einnahmen-Überschuss-Rechnung erstellen. Nur bei ein paar wenigen Positionen der Buchführung müssen Sie auf besondere Aufzeichnungen achten. Am besten kaufen Sie für Ihre Buchführung eine Software oder nutzen eine Tabelle, um die Buchführung zu erledigen. Mehr darüber in diesem Tipp.

Obwohl Sie sich theoretisch als Einnahmen-Überschuss-Rechner erst am Jahresende intensiv mit der Buchführung beschäftigen müssten, ist es empfehlenswert, für die Buchführung monatliche Auswertungen vorzunehmen. So behalten Sie selbst besser den Überblick und wissen monatsgenau, was Sie eingenommen haben, was Sie ausgegeben haben und was übrig bleibt.

Zudem erfüllen Sie mit den monatlichen Auswertungen Ihre Pflichten gegenüber dem <link glossar begriff _blank>Finanzamt sicherer. Beschäftigen Sie sich monatlich mit der Buchführung, werden Sie an bestimmte Position erinnert und können gegebenenfalls Angaben zu Belegen ergänzen. Sind Sie zum Abzug der Vorsteuer berechtigt, steht ohnehin die Umsatzsteuer-Voranmeldung an.

Nutzen Sie für die einfache Buchführung eine Software.

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, dass Sie die Buchführung per Hand beziehungsweise mit einer Tabelle erledigen. Einfacher bearbeiten Sie die Buchführung jedoch mit einer Software.

Die meisten Softwareprogramme für eine Buchführung basieren auf dem Prinzip der doppelten Buchführung. Kennen Sie sich mit der Buchführung aus, sind diese Programme jedoch auch für eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung geeignet. Es gibt jedoch auch Software, mit denen Sie nur eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung erstellen können und keine doppelte Buchführung erledigen können. Diese Lösung ist für absolute Buchhaltungslaien eher empfehlenswert.

Sie können die Belege der Buchführung selbstverständlich auch an einen Steuerberater oder einen Buchführungshelfer weitergeben. Dennoch sollten Sie wissen, was dort getan wird, um das Arbeitsergebnis kontrollieren zu können.

Möchten Sie auf eine Software für die Buchführung verzichten, richten Sie am besten mit einem Tabellenkalkulations-Programm wie Excel eine Tabelle ein. Hier listen Sie einerseits die Einnahmen und andererseits die Ausgaben auf und rechnen diese zusammen. Sind Sie zum Abzug der Vorsteuer berechtigt, schreiben Sie die Nettobeträge in die Tabelle und weisen die Umsatzsteuer zu 7% bzw. 19 % getrennt aus.

Haben Sie nur wenige Geschäftsvorfälle pro Monat, wäre es auch denkbar, eine Tabelle für die Buchführung handschriftlich zu führen.

<link aktuelles tipp>Im nächsten Beitrag lesen Sie, wie Sie Belege für die Buchführung verbuchen, nummerieren und abheften.

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