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Wie Sie Ihre Zahlungsfähigkeit sichern und (Teil 6)

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Von Astrid Engel,

Auf Grund Ihrer schlechten Zahlungsfähigkeit haben Sie einen Liquiditätsplan erstellt. Der Liquiditätsplan zeigt auf, ob Sie für eine Lösung auf Ihre Bank angewiesen sind. Das Schlimmste in einer finanziellen Krise ist, dass die Bank den Geldhahn zudreht. Wie Sie Ihre Bank überzeugen, dass Sie weiterhin Vertrauen in Ihr Unternehmen hat und welche Folgen eine Zahlungsunfähigkeit hat, lesen Sie in diesem Beitrag.

Auf Grund Ihrer schlechten Zahlungsfähigkeit haben Sie einen Liquiditätsplan erstellt. Der Liquiditätsplan zeigt auf, ob Sie für eine Lösung auf Ihre Bank angewiesen sind. Das Schlimmste in einer finanziellen Krise ist, dass die Bank den Geldhahn zudreht. Wie Sie Ihre Bank überzeugen, dass Sie weiterhin Vertrauen in Ihr Unternehmen hat und welche Folgen eine Zahlungsunfähigkeit hat, lesen Sie in diesem Beitrag.

Ein gutes Verhältnis zu Ihrer Bank bei einem Liquiditätsengpass ist mehr als wichtig. Dreht Ihre Bank den Geldhahn zu, können Sie nicht einmal mehr ohne weiteres eine neue Bank suchen. Falls Sie nur mit Hilfe der Bank Ihre Zahlungsfähigkeit wieder verbessern können, sollten Sie sich sorgfältig auf ein Bankgespräch vorbereiten. Ein umfangreicher, explizit ausgearbeiteter Liquiditätsplan ist ein unbedingtes Muss. Achten Sie auf eine übersichtliche Gestaltung. Binden Sie beispielsweise Grafiken in den Liquiditätsplan ein. Mit Hilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms geht dies besonders einfach.

Achten Sie darauf, dass Sie auch in Zeiten einer guten Zahlungsfähigkeit das Verhältnis zu Ihrer Bank pflegen. Eine Bank, die Sie kennt, wird Ihnen in Krisensituationen eher helfen, als wenn Sie unbekannt um Hilfe bitten.

Wenn Sie Ihre Zahlungsfähigkeit nicht mehr in den Griff bekommen

Sobald Ihnen bewusst wird, dass Sie die Zahlungsfähigkeit nicht mehr in den Griff bekommen, sind Sie dazu verpflichtet, Konkursantrag beim zuständigen Amtsgericht zu stellen.

Den Konkursantrag können nicht nur Sie stellen, sondern auch Ihre Gläubiger. Reicht das Vermögen jedoch nicht aus, um die Kosten des Verfahrens zu tragen, lehnt das Konkursgericht den Antrag in diesem Fall ab. Die Gläubiger bekommen dann kein Geld.

Ist das Verfahren einmal eröffnet, besitzen Sie nicht länger mehr die Verfügungsgewalt über Ihren Betrieb und Ihr Vermögen. Diese Aufgabe übernimmt dann ein Konkursverwalter, den das Gericht bestellt. Der Gläubigerausschuss unterstützt und kontrolliert den Konkursverwalter.

Ist es nicht zu einem Verfahren gekommen, müssen Sie damit rechnen, dass einzelne Gläubiger noch jahrelang Geld von Ihnen fordern.

Weitere Informationen zum Thema Zahlungsfähigkeit finden Sie auch im Handbuch für Selbstständige und Unternehmer.

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