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Wie Sie in Ihrer Kalkulation auf Ihre Selbstkosten aufschlagen

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Von Iris Schuler,

Sie verkaufen selbstverständlich nicht zum Selbstkostenpreis, sondern schlagen in Ihrer Kalkulation einen Gewinnzuschlag, Rabatte, Skonti sowie die Mehrwertsteuer auf. In Ihrer Kalkulation berücksichtigen Sie die aktuelle Marktsituation.

Sie verkaufen selbstverständlich nicht zum Selbstkostenpreis, sondern schlagen in Ihrer Kalkulation einen Gewinnzuschlag, Rabatte, Skonti sowie die Mehrwertsteuer auf. In Ihrer Kalkulation berücksichtigen Sie die aktuelle Marktsituation.

Welchen Gewinnzuschlag können Sie am Markt durchsetzen? Das ist eine spannende Frage Ihrer Kalkulation. Orientieren Sie sich mit Ihrer Kalkulation an den Preisen Ihrer Mitbewerber. Können Sie Ihre Preise so kalkulieren, dass Sie bei gleicher Qualität und Leistung etwas billiger anbieten? Dann ist das für Ihre Kunden in der Regel ein wichtiges Verkaufsargument.

Zum anderen können Sie den Gewinnaufschlag für Ihre Kalkulation höher ausfallen lassen, wenn sich Ihr Angebot von dem der Anderen unterscheidet und die Bedürfnisse der Zielgruppe genauer trifft.

Preispolitische Maßnahmen beeinflussen Ihre Kalkulation:

  • Bieten Sie Zusatz- und Serviceleistungen an, die im Preis einkalkuliert sind.
  • Gewähren Sie Rabatte für die Abnahme bestimmter Mengen.
  • Berücksichtigen Sie in Ihrer Kalkulation kundenfreundliche Liefer- und Zahlungsbedingungen, zum Beispiel Skonti und Kreditfinanzierungen.
  • Bieten Sie Ihren Kunden elektronische Zahlungssysteme an, akzeptieren Sie Kreditkarten und Schecks – machen Sie Ihren Kunden das Bezahlen so leicht wie möglich.

Egal, welche preispolitischen Maßnahmen Sie Ihren Kunden anbieten möchten: Vergessen Sie nicht, diese in Ihrer Kalkulation mit einzubeziehen. Jede Leistung und jedes Entgegenkommen erhöht Ihre Selbstkosten und muss deshalb in der Kalkulation berücksichtigt werden.

Wenn nicht alle Kunden Rabatt und Skonti beanspruchen, können Sie den Listenverkaufspreis wieder senken, um konkurrenzfähig zu bleiben. Eine Mischkalkulation macht Sinn, mit der Sie durchschnittlich 2 % zu Ihrem Mindestverkaufspreis hinzukalkulieren.

In Ausnahmefällen können Sie Waren auch zum Selbstkostenpreis oder drunter anbieten. Das ist gerechtfertigt, wenn Sie beispielsweise so mit einem großen Kunden ins Geschäft kommen und Folgeaufträge einkalkulieren können. Gehen Sie jedoch nie unter die Einzelkosten.

Allgemein gilt: Je besser Sie Ihre Selbstkosten im Griff haben und reduzieren können, desto höher kann Ihr Gewinnaufschlag sein.

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