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Jeder, der eine selbstständige Tätigkeit aufnimmt, die steuerlich relevant ist, muss das dem zuständigen Finanzamt melden. Und Sie sollten sich…

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Wie Sie sich auch jetzt noch Geld von der Bank sichern können

 

Von Iris Schuler,

Immer wieder neue Meldungen bezüglich der Finanzkrise bestimmen unseren Alltag. Banken melden Insolvenz an oder halten das Geld zusammen. Dennoch haben Sie ein Recht auf Fördermittel, und Sie können sich auch in diesen Zeiten um eine Genehmigung bemühen. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, Fördermittel für Energiesparbeiträge zu beantragen. Wie Sie vorgehen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Immer wieder neue Meldungen bezüglich der Finanzkrise bestimmen unseren Alltag. Banken melden Insolvenz an oder halten das Geld zusammen. Dennoch haben Sie ein Recht auf <link glossar begriff _blank>Fördermittel, und Sie können sich auch in diesen Zeiten um eine Genehmigung bemühen. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, <link glossar begriff _blank>Fördermittel für Energiesparbeiträge zu beantragen. Wie Sie vorgehen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Sparsam eingesetzte Energie schont die Umwelt und spart Kosten. Neue Techniken in der Wärmedämmung ermöglichen, den Verbrauch deutlich zu senken. Für Umweltinvestitionen gibt es <link glossar begriff _blank>Fördermittel. Die KfW Förderbank sowie die KfW <link glossar begriff _blank>Mittelstandsbank bieten als <link glossar begriff _blank>Fördermittel Kredite und Zuschüsse speziell für Kleinunternehmen.

Häufig ist Ihnen als Unternehmer gar nicht bewusst, wo und wie Sie Energie sparen können. Beantragen Sie professionelle Hilfe bei einem Energieberater. Der Energieberater erklärt Ihnen, mit welchen Investitionen Sie die besten Spareffekte erzielen. Die Kosten für den Energieberater können Sie zum großen Teil durch <link glossar begriff _blank>Fördermittel finanzieren. Die KfW übernimmt 80 Prozent der Beratungskosten, maximal € 1.280,- oder für eine Initialberatung bis zu 60 Prozent, maximal € 4.800,-.

<link glossar begriff _blank>Fördermittel für Energiesparmaßnahmen

Sie wissen, wo und wie Sie Energie sparen können. Dann können Sie <link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank>Fördermittel in Form von zinsgünstigen Förderdarlehen für Energiesparmaßnahmen beantragen. Bei der KfW gibt es zwei Arten von Förderdarlehen:

ERP Energieeffizienzprogramm: Über dieses Programm können Sie Investitionen vollständig finanzieren, wenn Sie den Energieverbrauch um mindestens 15 Prozent bei neuen Investitionen bzw. 20 Prozent bei Ersatzinvestitionen senken. Verfügen Sie über eine durchschnittliche Bonität und Besicherung erhalten Sie bei einer Laufzeit von fünf Jahren für das Darlehen einen Zinssatz von 4,89 Prozent p.a.eff.

ERP Umwelt- und Energiesparprogramm und KfW-Umweltprogramm: Für beide Programme gelten weniger strenge Vorgaben als für das Energieeffizienzprogramm. Im Gegenzug dazu ist das Darlehen etwas teurer. Sie müssen mit einem Zinssatz von 5,46 Prozent im Osten und 5,72 Prozent im Westen rechnen.

Weitere Informationen, wie Sie <link glossar begriff _blank>Fördermittel für Umweltinvestitionen erhalten, lesen Sie im Internet unter www.kfw-foerderbank.de.

Außerdem berichtet das Handbuch für Selbstständige und Unternehmer, wie und wo Sie <link glossar begriff _blank>Fördermittel beantragen.

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