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Jeder, der eine selbstständige Tätigkeit aufnimmt, die steuerlich relevant ist, muss das dem zuständigen Finanzamt melden. Und Sie sollten sich…

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Betriebsprüfung: Steuerfahnder auf der Spur von Steuersündern (Teil 1)

 

Von Peter Lampert,

Seit der Lichtenstein-Affäre und der medienwirksamen Durchsuchung des Privathauses von Ex-Postvorstands-Chef Zumwinkel, sind die Steuerfahnder der Finanzverwaltungen wieder ins Rampenlicht gerückt.Abgesehen davon, dass die Steuerfahnder im Fall Zumwinkel der „Zufall“ durch den Kauf einer CD mitgeholfen hat, gibt es in der normalen Praxis eine Reihe von Prüfungsdiensten. Mit diesen Prüfungsdiensten kommen Sie als Unternehmer über kurz oder lang in Berührung.

Eine Mitteilung der Prüfungsdienste an die Finanzverwaltung kann eine außerplanmäßige Betriebsprüfung in Ihrem Unternehmen auslösen.
Sie erfahren in diesem und den folgenden Artikeln:

  • Welche Prüfungsdienste gibt es?
  • Was dürfen die Prüfungsdienste?
  • Was bedeutet Selbstanzeige und Straffreiheit?
  • Wann und wie verhalten Sie sich, wenn Sie betroffen sind?
  • Wie verhalten Sie sich richtig?

Betriebsprüfung: Steuerfahnder dürfen alles

Die Steuerfahnder sind Mitarbeiter der Finanzverwaltungen. Sie haben mehrere Stellen im <link glossar begriff _blank>Finanzamt durchlaufen. Die meisten waren auch als Prüfer unterwegs und kennen sich mit Betriebsprüfungen in Unternehmen hervorragend aus.
Die einzige Aufgabe der Steuerfahnder: Aufdecken von Steuerhinterziehungen.
Mit den <link glossar begriff _blank>Finanzamt-sicheren Vorlagen und Checklisten des Handbuch für <link glossar begriff _blank>Selbstständige und Unternehmer, brauchen Sie keine Angst mehr vor der Betriebsprüfung und Steuerfahndern zu haben.

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Betriebsprüfung: 1. Möglichkeit, wie Sie ins Fadenkreuz der Steuerfahnder geraten

Die Informationen erhalten die Finanzverwaltungen von außen.
Das können anonyme Hinweise sein, zum Beispiel von

  • Ex-Mitarbeiter
  • neidisches Umfeld
  • Ex-Lebenspartner

Stellt die Finanzverwaltung fest, dass die Hinweise konkret und verwertbar sind, steigen die Steuerfahnder tiefer in den Fall ein.
Alle Finanzamts-Akten werden nach verwertbaren Hinweisen durchforstet, um den Vorwurf zu untermauern oder zu entlasten. Bis zu diesem Zeitpunkt wird der Betroffene noch nicht davon in Kenntnis gesetzt.
Die Prüfung der Akten kann folgenden Ausgang für den betroffenen haben:

  • Sind die Vorwürfe haltlos, wird das interne Verfahren eingestellt. Der Betroffene wird über das interne Verfahren und dessen Ergebnis nicht informiert.
  • Werden die Vorwürfe durch die Aktenprüfung untermauert, wird ein Steuerstraf-Verfahren eingeleitet. Durch eine Haus-Durchsuchung wird der Betroffene davon in Kenntnis gesetzt.

Im <link aktuelles tipp _top teil betrpfr>2. Teil von "Betriebsprüfung: Steuerfahnder auf der Spur von Steuersündern" lesen:

  • 2. Möglichkeit, wie Sie ins Fadenkreuz der Steuerfahnder geraten können
  • Die <link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank><link glossar begriff _blank>Lohnsteuer-Prüfung und die Steuerfahnder
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