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Die 7 häufigsten Pleite-Ursachen für kleine Unternehmen

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Warum Unternehmen Insolvenz anmelden müssen

 

Liebe Leserin, lieber Leser,
traurig, aber wahr:

80% der Unternehmenspleiten sind kleine Unternehmen mit weniger als 5 Mitarbeitern. Davon sind rund ein Viertel Kleinstbetriebe mit weniger als 100.000 € Jahresumsatz. Fast die Hälfte der Betriebe gibt innerhalb der ersten 6 Jahre nach Gründung auf.

Warum sind gerade kleine Jungunternehmer so Pleite-gefährdet? In vielen Fällen liegt es an der mangelnden Markterfahrung, an fehlenden Stammkunden und einem geringen Know-how. Über die Ursachen, die zur Pleite führen, ist viel geforscht worden. Die Kfw-Mittelstandsbank nennt 7 Pleite-Ursachen:

  1. Finanzierungsmängel
  2. Informationsdefizite
  3. Qualifikationsmängel
  4. Planungsmängel
  5. Familienprobleme
  6. Überschätzung der Betriebsleistung
  7. äußere Einflüsse
 

Aus Fehlern lernen
Dies sind natürlich abstrakte Fehlerdefinitionen. Es lohnt sich jedoch, dass Sie sich mit der Bedeutung beschäftigen, denn jeder dieser Fehler kann Sie Ihre wirtschaftliche Existenz kosten. Ein paar kurze Erläuterungen, die die genannten Pleite-Ursachen konkreter machen:
Finanzierungsmängel: Damit ist schlicht und einfach fehlende Liquidität gemeint. Sorgen Sie dafür, dass Sie immer liquide bleiben. In der Gründungsphase wird der kurzfristige Kapitalbedarf häufig zu gering angesetzt.

Informationsdefizite: Kennen Sie Ihren Markt und Ihre Kunden? Das ist wichtig, denn nur so können Sie Ihr Angebot vermarkten. Kurbeln Sie mit der richtigen Strategie die Nachfrage an.
Qualifikationsmängel: Hier ist nicht Ihr Fachwissen gemeint. Das ist Ihr Ding, da kennen Sie sich aus, ansonsten hätten Sie sich nicht selbstständig gemacht. Wie sieht jedoch die kaufmännische Seite aus? Die ist mindestens genauso wichtig.
Planungsmängel: Den Unternehmensaufbau haben Sie akribisch geplant. Und dann fehlt Ihnen die Zeit für die weitere Planung? Behalten Sie mit einem regelmäßigen Controlling die Zahlen Ihres Unternehmens immer im Blick.
Familienprobleme: Sie sind nur noch im Stress, haben keine Zeit mehr für Hobbies und Familie. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Jeder Unternehmer braucht ein Privatleben. Teilen Sie sich Ihre Zeit ein, schaffen Sie bewusst Raum für Privates.
Überschätzung der Betriebsleistung: Ein typische Gründungsproblem. Sie können dem entgegenwirken, indem Sie Ihre Kosten, vor allem die Fixkosten möglichst gering halten.
Äußere Faktoren: Dazu zählen schwindende Kaufkraft, schneller technischer Fortschritt, Modewechsel usw. Behalten Sie solche Entwicklungen immer im Auge und bauen Sie sich rechtzeitig ein zweites Standbein auf.

 
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