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Die neuen absoluten Verbote des UWG (Teil 4)

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Von Iris Schuler,

Insgesamt stehen 30 Verbote auf der schwarzen Liste des neuen UWG. Diese Serie verschafft Ihnen einen Überblick, welche geschäftlichen Handlungen nach der Reform des UWG unlauter sind.

Insgesamt stehen 30 Verbote auf der schwarzen Liste des neuen UWG. Diese Serie verschafft Ihnen einen Überblick, welche geschäftlichen Handlungen nach der Reform des UWG unlauter sind.

  • Laut UWG ist es nicht gestattet anzugeben, durch einen Kauf würden die Chancen in einem Gewinnspiel steigen.

Vermeiden Sie deshalb im Hinblick auf das UWG Aussagen wie "Erst kaufen, dann gewinnen".

Nach dem UWG ist nicht nur eine solche Behauptung verboten, sondern auch die Verbesserung der Gewinnchance für Kunden an sich.

  • Vorgebliche Gewinne

Mit vorgeblichen Gewinnen meint das UWG Mitteilungen, dass der Kunde bereits etwas gewonnen hat, er müsse sich nur noch melden.

Laut UWG ist es verboten, Zahlungen zu verlangen oder Kosten zu übernehmen, um Gewinne zu erhalten. Problematisch aus Sicht des UWG sind jetzt auch Reisegewinne, wenn der Gewinner An- und Abreise selbst zahlen muss.

  • Falsche und unerlaubte Gesundheitsversprechen, wie zum Beispiel "heilt Ihre Allergien zuverlässig".

Das UWG schließt damit unwahre Angaben aus, dass eine Ware oder Dienstleistung Krankheiten, Funktionsstörungen oder Missbildungen heilen kann.

  • falsche Informationen über Marktbedingungen oder Bezugsquellen

Damit meint das UWG Aussagen, wie zum Beispiel "nur bei uns erhältlich" oder "direkt vom Hersteller".

Verlangen Sie vom Hersteller Nachweise, dass deren Angaben stimmen, bevor Sie damit werben. So sind Sie bezüglich des UWG auf der sicheren Seite.

  • Vorgebliche Gewinnspiele

Das UWG verbietet Aussagen wie "Wir verlosen 10 Gutscheine über 50,- Euro", eine Verlosung findet jedoch nicht statt, Gewinne werden nicht gezogen.

Organisieren Sie ein Gewinnspiel, müssen laut UWG die ausgelobten Preise oder zumindest angemessene Ersatzpreise tatsächlich existieren.

  • Vorgebliche Gratisleistung

Vermeiden Sie im Hinblick auf das UWG Gratisleistungen, wenn der Kunde doch noch weitere Kosten tragen muss. Beispiel: "Die Wartung berechnen wir Ihnen 3 Jahre lang nicht", es sind jedoch lediglich kostenlose Anfahrten gemeint.

  • Offertenbetrug

Zum Offertenbetrug zählen beispielsweise die Übersendung von Rechnungen, die eigentlich ein Angebote sind oder Adressbuchschwindel, bei dem unbestellte Ware in Rechnung gestellt wird.

Der Empfänger soll glauben, er habe etwas bestellt. Der gegen das UWG handelnde Versender hofft darauf, dass der Empfänger zahlt, ohne die Sache zu prüfen.

Weitere Tipps zum UWG lesen Sie im Handbuch für Selbstständige und Unternehmer.

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