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Jeder, der eine selbstständige Tätigkeit aufnimmt, die steuerlich relevant ist, muss das dem zuständigen Finanzamt melden. Und Sie sollten sich…

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Liquiditätskrise? Nicht mit Ihnen!

 

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Immer flüssig - kein Problem mit der richtigen Planung

 

Liquide sein - das bedeutet nichts anderes als "flüssig" sein. Doch die Zahlungsunfähigkeit kann schneller als erwartet kommen. Wenn Sie nur kurzfristig alle Eigenmittel und Kreditlinien ausgeschöpft haben, bedeutet dies, dass Sie zahlungsunfähig sind.

In diesem Moment nützt es Ihnen auch nichts, dass Sie vielleicht schon nächsten Monat einen größeren Geldeingang erwarten. Nein, denn Sie müssen die Umsatzsteuer, die Einkommensteuer-Vorauszahlung, die Zinsen oder die Waren jetzt zahlen. Die Rechnungen sind jetzt fällig.

Können Sie nicht zahlen, ist Ihr geschäftlicher Ruf ruiniert, Sie müssen mit einer Bonitätsabstufung bei Banken und Kredtiauskunfteien rechnen. Außerdem werden andere Gläubiger die Forderungen mit Nachdruck eintreiben, weil niemand leer ausgehen möchte. Man kann das Spielchen noch weiter treiben: Pfändungen und Zwangsversteigerungen drohen.

 

So bleiben Sie immer flüssig

Ein solches Szenario können Sie vermeiden, wenn Sie Ihre Liquidität planen und über ausreichende Mittel verfügen, um sich abzeichnende Engpässe zu überbrücken.

  • Planen Sie Ihre Liquidität mindestens monatsgenau für 1 Jahr im Voraus:
  • Machen Sie sich eine Liste mit allen Einnahmen, die Sie monatlich erwarten.
    Erfassen Sie separat alle Ausgaben, mit denen Sie pro Monat rechnen müssen.
  • Bilden Sie die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben. Ist diese negativ, müssen Sie in dieser Höhe über Guthaben oder eine freie Kreditlinie verfügen.
  • Denken Sie daran, dass Liquiditätsergebnis in den Folgemonat zu übertragen.
  • Das Geld fehlt Ihnen ja immer noch bzw. ist überschüssig da.

Wie Sie Ihre Zahlen auswerten können
Ihnen fällt auf, dass Sie dauerhaft niedrige Liquiditätswerte haben? Das kann an ungünstigen Terminen für Ein- und Auszahlungen liegen. Wenn Sie die Differenz kurzfristig überbrücken können, ist dies kein Problem. Sie zahlen allerdings Zinsen. Versuchen Sie deshalb Ein- und Auszahlungen besser zu koordinieren, indem Sie Auszahlungen hinausschieben und Einzahlungen vorziehen, zum Beispiel durch die Gewährung von Skonto.

Sinkt die Liquidität von Monat zu Monat, haben Sie nicht nur ein Finanzierungsproblem, Sie arbeiten auch unrentabel. Sie müssen entweder die Kosten senken oder die Einnahmen erhöhen.

 

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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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