Gratis-Download

Jeder, der eine selbstständige Tätigkeit aufnimmt, die steuerlich relevant ist, muss das dem zuständigen Finanzamt melden. Und Sie sollten sich…

Jetzt downloaden

Tappen Sie auch in diese Kostenfallen?

 

Erstellt:


Ärger und unnötige Ausgaben vermeiden

 

Manchmal ist es gar nicht so einfach, im Alltag das Geld zusammenhalten, denn Kostenfallen lauern überall. Leider werden viele Euros verschenkt oder unnütz ausgegeben. Aber Sie können sich schützen, wenn Sie die 3 häufigsten Kostenfallen kennen.

Noch mehr Kostenfallen nennt Ihnen übrigens mein Kollege Günter Stein, wenn Sie hier klicken...

 

Leasing
Beim  Leasing wird Ihnen die tollsten Wagen für kleines Geld angeboten. Doch Vorsicht ist geboten.

Denn:

Ein eigenes Auto können Sie jederzeit verkaufen, wenn Ihnen ein finanzieller Engpass droht, einen Leasing-Vertrag können Sie in der Regel nicht kündigen, es sei denn, Sie zahlen alle Leasing-Raten auf einen Schlag. Das ist allerdings schwierig, wenn das Geld gerade knapp ist. Geraten Sie in Zahlungsverzug, darf der Leasing-Geber sogar Schadenersatz von Ihnen verlangen.

Haben Sie mit einem geleasten Fahrzeug einen Unfall mit Totalschaden, kommt die Versicherung des Unfallverursachers zwar für den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs auf. Die Leasing-Gesellschaft will jedoch den entgangenen Gewinn aus dem vorzeitig beendeten Vertrag sehen.

Leasing ist selten eine günstige Finanzierungsform und kann häufig in einer Kostenfalle enden. Wägen Sie deshalb andere Möglichkeiten ab, zum Beispiel die Aufnahme eines Kredits.
Vorfinanzierte Aufträge
Die Zahlungsmoral der Kunden ist häufig leider nicht die beste. Deshalb ist es empfehlenswert, Aufträge nicht komplett vorzufinanzieren. Verzichten Sie darauf, monatelang für einen Kunden zu arbeiten, ohne auch nur einen Cent zu sehen.

Verlangen Sie bei großen Aufträgen eine Vorschusszahlung von circa 30 %. Das verschafft Ihnen Sicherheit, da Sie einen Zahlungsausfall nicht ohne Weiteres verkraften würden.
Keine schriftliche Vereinbarung
Es kann für Sie gefährlich werden, wenn Sie mit Ihren Kunden keine schriftlichen Vereinbarungen schließen. Kann "im Falle wenn" ein Gericht eine „stillschweigende Vereinbarung“ nicht nachvollziehen, kann es Ihnen passieren, dass Sie Ihre Arbeit nicht bezahlt bekommen.

Mündliche Aufträge gelten zwar auch. Es bleibt jedoch schwierig, im Streitfall einen Auftrag nachzuweisen. Deshalb ist es ratsam, insbesondere bei großen Summen, einen schriftlichen Vertrag zu schließen. Regeln Sie darin auch die Bezahlung für Vorarbeiten. Ohne Vertrag werden die Kosten für Vorarbeiten als Akquisekosten gewertet, die Sie selbst tragen müssen.

 

Kleinunternehmer und Selbstständige aktuell

Erfolgserprobte Praxis-Tipps für Menschen wie Sie: Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler. Für Menschen, die hart arbeiten und schnelle, sofort anwendbare Tipps brauchen, um jeden Monat bares Geld zu sparen – um den Lohn für die eigene Arbeit zu sichern.

Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Sie können den kostenlosen E-Mail-Newsletter jederzeit wieder abbestellen.

Datenschutz
Produktempfehlungen

Datenschutzmagazin für Mitarbeiter

Datenschutzmagazin für Mitarbeiter

Praxisnahes Wissen zur Verbesserung und Erleichterung Ihrer Arbeit als Datenschutzbeauftragter!

So schützen Sie Ihr Unternehmen vor internen Risiken und externen Angriffen!

So setzen Sie die Anforderungen des Art. 32 DSGVO in Ihrem Unternehmen um

Jobs