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Warum eine Bürogemeinschaft zu Ihrem Vorteil ist

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Wissenswertes rund um die GbR

 

Liebe Leserin, lieber Leser,
Bürogemeinschaften sind unter Freiberuflern bereits sehr beliebt. Zu Recht, denn der gleichberechtigte Zusammenschluss mit Unternehmerkollegen spart Kosten und ist auch sonst recht nützlich.

Eine gemeinsam genutzte Infrastruktur ist kostengünstiger, zudem sind Sie besser erreichbar, Sie profitieren von einem Netzwerk und pflegen Kontakte. Besonders empfehlenswert ist eine Bürogemeinschaft mit Kollegen, deren Aufgabenbereich Ihre Tätigkeit ergänzt.

Die übliche Rechtsform für eine Bürogemeinschaft ist die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Eine GbR gründen kann eigentlich jeder Freiberufler oder Gewerbetreibende. Die Branche spielt dabei keine Rolle. Sie mieten also gemeinsam mit Kollegen Büroräume an – der Grundstein für Ihre GbR ist gelegt. Für Freiberufler gibt es auch keine Begrenzung des erzielten Umsatzes, für gewerbliche Unternehmen ist ab einem bestimmten Umsatz ein Eintrag ins Handelsregister erforderlich.

 

 

Wie Sie Ihre GbR gründen
Das geht eigentlich ganz von alleine. Schließen Sie mit einem Partner einen gemeinsamen Mietvertrag für Büroräume ab, haben Sie bereits eine GbR gegründet. Es ist noch nicht einmal ein schriftlicher Vertrag notwendig, denn es gelten automatisch die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB).
Die Mitglieder einer GbR haften nur für das, was Sie gemeinsam unternehmen. Das wäre beispielsweise die Miete, wenn sie sonst beide weiterhin auf eigene Rechnung arbeiten.
Gesellschaftsvertrag ist empfehlenswert
"Prima", werden Sie jetzt vielleicht denken, "das ist ja wirklich ausnahmsweise mal ganz einfach." Ja, aber auf Dauer kann es auch zu Problemen kommen. Es ist deshalb ratsam, die Rechten und Pflichten der Gesellschafter in einem Vertrag festzuhalten. Klären Sie folgende Punkte, um Ärger zu vermeiden:

  • Einlagen der Gesellschafter
  • Leistungen der Gesellschafter
  • Anteile am gemeinsamen Vermögen und am Gewinn

Gemeinschaftsprojekte: Segen oder Fluch?
Zuerst war es nur eine Kostenteilungsgemeinschaft. Doch dann entwickeln sich Gemeinschaftsprojekte. Auch hier gilt wieder: Um Stress und Ärger zu vermeiden, ist es empfehlenswert, von einem spezialisierten Anwalt Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) formulieren zu lassen. Darin können Sie beispielsweise die Haftung auf Ihre Produkte begrenzen.

 

Aber auch trotz "formaler" Anforderungen überwiegen die Vorteile einer Bürogemeinschaft.

P.S. Für eine GbR sind keine Fantasienamen erlaubt – Namen von 2 Mitgliedern müssen mindestens enthalten sein.

 

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