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Jeder, der eine selbstständige Tätigkeit aufnimmt, die steuerlich relevant ist, muss das dem zuständigen Finanzamt melden. Und Sie sollten sich…

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Was tun, wenn es mit der Selbstständigkeit nicht so richtig klappt

 

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Wenn es anders als erwartet kommt...

 

Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie können noch so genau planen, in einer Selbstständigkeit kann immer etwas Unvorhersehbares passieren. Mit irgendwelchen überraschenden Hürden sind nach einer Gründung einfach zu rechnen. Und auch später können Sie sich davor nicht hundertprozentig schützen.

Ein häufiger Stolperstein sind beispielsweise mangelnde kaufmännische Kenntnisse. Die werden nämlich von vielen Gründern unterschätzt. Sie glauben, dass ausreichende Fachkenntnisse in der eigenen Branche ausreichen.

Branchenspezifische Fachkenntnisse sind natürlich sehr wichtig, aber ohne diese wären Sie wahrscheinlich gar nicht auf die Idee gekommen, sich selbstständig zu machen. Reine Fachkenntnisse reichen leider jedoch nicht.

 

Sie müssen auch wissen

  • woher Sie die besten Waren und Informationen bekommen, sonst hat die Konkurrenz bald das bessere Angebot.
  • welche Einkaufskonditionen üblich sind, sonst ziehen Lieferanten Sie über den Tisch.
  • welchen Preis Sie verlangen können, sonst wackelt Ihre Kalkulation.
  • welche Vorgaben und Einschränkungen Sie für Ihre Werbung berücksichtigen müssen, damit Sie keine Abmahnungen kassieren.
  • welche steuerlichen Besonderheiten für Ihre Branche gelten, sonst setzen Sie zu wenig ab.
  • was Ihre Rechte sind, damit es keine bösen Überraschungen in Sachen Haftung gibt.

Die kaufmännische Seite der Selbstständigkeit ist nicht Ihr Ding? Auf keinen Fall dürfen Sie diese Dinge einfach ignorieren und darauf bauen, dass schon alles gut gehen wird. Empfehlenswert sind folgende Maßnahmen, auch wenn sie Geld kosten:
Sprechen Sie Ihr Unternehmenskonzept mit einem Experten durch. Wenn Sie keinen Berater kennen, der sich auf Ihre Branche spezialisiert hat, kann der Branchenverband weiterhelfen. Schauen Sie einfach im Internet unter www.verbaende.com nach.
Falls Ihr Haftungsrisiko hoch ist, ist es ratsam, einen Rechtsanwalt zu konsultieren. Sprechen Sie mit ihm Ihre Verträge durch, lassen Sie gegebenenfalls haftungsbeschränkende Klauseln einfügen. Klären Sie zudem, ob Sie sich gegen ein mögliches, vielleicht branchenspezifisches Haftungsrisiko versichern können.

P.S. Und noch ein Tipp: Pflegen Sie Kontakte zu anderen Unternehmern und helfen Sie sich gegenseitig.

 

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Herausgeber: VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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