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Druckluft: So schließen Sie Gefahrenpotenziale sicher aus

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auch in der Logistik werden häufig Druckluftsysteme eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Maschinenantriebe oder auch die Druckluftpistolen für allfällige Reinigungsarbeiten.

Während die Maschinenantriebstechnik durch regelmäßige Wartungs- und Prüfarbeiten als relativ sicher gilt, kommt es bei den mobilen Anwendungen immer wieder zu Unfällen, die oft sowohl durch unsachgemäßen Umgang als auch durch falsche und nicht ausreichend gewartete Technik verursacht werden. Doch wenn Sie und Ihre Mitarbeiter einige Regeln und Maßnahmen beachten, können Druckluftunfälle der Vergangenheit angehören.

Statistisch gesehen gehören Augenverletzungen und auch Gehörschäden zu den häufigsten Unfällen beim Umgang mit Druckluft. Darüber hinaus sind aber auch immer wieder dramatische Unfälle an der Tagesordnung, bei denen sich Arbeiter im Prinzip selber aufgeblasen haben. Besonders diese Unfälle enden infolge einer Embolie oft tödlich, weil die Druckluft in die Venen eindringt.

Auch im Gebrauch von Fahrzeugen kommt es immer wieder zu Druckluftunfällen. Sicher können Sie sich an die Meldung im letzten Jahr erinnern, in der berichtet wurde, dass ein neuseeländischer Lkw-Fahrer durch eine Unachtsamkeit zwischen Fahrerhaus und Hänger mit seinem Hinterteil so unglücklich auf einem Druckluftventil landete, dass er sich selber aufblies. Zum Glück waren in diesem Fall seine Kollegen sofort zur Stelle, die die Druckluft abstellten. Nur dadurch hat der Fahrer überlebt.

Sie können solche oder ähnliche Unfälle vermeiden, wenn Sie folgende Tipps beachten und Ihre Anlagen auf die einzelnen Punkte hin untersuchen.

Grundsätzlich lässt sich die Unfallgefahr, die von Luftdruckanlagen ausgeht, deutlich reduzieren, wenn der Druck nur so hoch wie gerade ausreichend ist. Dabei gelten insbesondere Drücke unter 3,5 bar als weniger kritisch, weil hier die Ansprüche an Anschlüsse und Kupplungen relativ gering sind.

Eine weitere Problematik ist der Einsatz von Sicherheits-Blaspistolen: Hier lauern grundsätzlich 2 Gefahren: Hörschäden und in den Körper eindringende Druckluft. Beides lässt sich mit dem Einsatz von Sicherheits-Druckluftpistolen gut verhindern.

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