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Logistik-IT: So vermeiden Sie Datendiebstahl bei mobilen Geräten

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Kaum ein anderer Industriebereich wird derartig von neuen IT-Techniken bestimmt wie die Logistik. Dabei kommen hier auch vermehrt mobile Geräte zum Einsatz, die Ihre Daten zunehmend über Funktechniken mit dem Unternehmensnetzwerk austauschen. So praktisch und effektiv solche Lösungen auch sind: Sie sollten sich immer vor Augen halten, dass sie auch neue Gefahren in Form von Datendiebstahl und Geschäftsschädigung mit sich bringen. Doch mit ein bisschen Aufmerksamkeit und dem richtigen Systempartner können Sie solche Gefährdungen zumindest zum großen Teil verhindern.

Als klar war, dass Mr. Barack H. Obama der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wird, bekamen es die IT-Verantwortlichen des Weißen Hauses mit der Angst zu tun. Denn der neue Präsident liebt seinen Black Berry so sehr, dass er auch nach Amtsantritt nicht auf die Dienste dieses „mobile devices“ verzichten wollte. Doch gelten solche mobilen Geräte unter IT-Experten als äußerst unsicher und sind oft der Grund für Albträume von IT-Administratoren.
Doch es kam, wie es kommen musste Der neue Präsident sagt, was zu geschehen hat - und so mussten sich die Verantwortlichen überlegen, wie Sie das für den Präsidenten unverzichtbare Gerät absolut sicher machen.
Nun werden Sie bestimmt fragen, was das mit Logistik zu tun hat. Doch wenn Sie sich einmal umschauen, werden Sie mit ziemlicher Sicherheit jede Menge solcher mobilen Geräte als unverzichtbare Stützen Ihres logistischen Ablaufs finden. Da gibt es zunächst den heiß geliebten Laptop, mit dem Sie auch von unterwegs auf den gesamten Datenbestand und die Applikationen zugreifen können.
Auch so genannte Handhelds, PDAs und Handys gehören längst zum logistischen Alltag. Aber selbst wenn solche Maschinen in Ihrem Unternehmen verpönt sind, lauern vielfältige Gefahren,
falls beispielsweise Daten aus Kommissionierscannern per Funk den Weg in die Logistik-IT finden. Deshalb sollten Sie sich einige Gedanken zu diesem Themenkreis machen, wenn Sie keine bösen Überraschungen erleben wollen. Nun werden Sie sicher sagen: Dafür habe ich Experten, die werden schon wissen, was in Sachen Sicherheit zu unternehmen ist. Doch wie überall im Leben gilt: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser.

Diese Gefahren drohen in der Logistik bei mobilen Geräten


Im Gegensatz zu stationären Computern und Terminals, die sich inzwischen recht einfach absichern lassen, ist das bei den Mobile Devices oft nicht so einfach, und obendrein kommt eine ganze Reihe von Gefährdungsmomenten hinzu, weil diese Geräte eben nicht im Unternehmen verbleiben, sondern in die „freie Wildbahn“ mitgenommen werden. Und hier drohen vielfältige Gefahren:

  • Verlust des Geräts durch Diebstahl oder Schludrigkeit,
  • Manipulationen der Hard- und Software durch den Anwender,
  • Manipulationen der Hard- und Software durch Hacker, unvorsichtiges Internet-Surfen oder schlicht Unachtsamkeit des Anwenders,
  • Gefährdung der internen IT durch von außen über diese mobilen Devices eingeschleuste Schadprogramme.


Die Folgen aller oben genannten Gefahren können sich fatal auf Ihre Logistik-Infrastruktur auswirken. Eines der häufigsten Szenarien ist dabei das Verlieren eines Gerätes. Eine Untersuchung in England hat bestätigt, dass allein in sechs Monaten des Jahres 2007 in Londoner Taxis mehr als 55.000 Handys, 5.000 Handhelds (PDAs), 3.000 Laptops und über 900 USB-Speichersticks vergessen wurden. Man muss kein IT-Spezialist sein, um mit Gewissheit zu behaupten, dass sich auch in diesen Geräten jede Menge brisanter und nicht für die Augen anderer bestimmter Daten finden lassen.
Aber auch von anderer Seite droht bei solchen Geräten massive Gefahr. Da spielen Mitarbeiter munter eigene Software aus unbekannten Quellen auf Ihr Gerät, beim Internetsurfen werden ohne viel Bedenken dubiose Seiten angesteuert und auch gern mal das Aufspielen eines kleinen Softwaretools akzeptiert oder sensible Daten ohne Nachzudenken über unsichere Funkstrecken übertragen. Diese Liste lässt sich fast beliebig fortsetzen.
Doch mit ein bisschen Vorausdenken und einigen Spielregeln können Sie allen oben genannten Gefahren die meisten Schrecken nehmen. Konkrete Tipps dafür lesen Sie in der kommenden Woche in Teil 2 dieses Beitrags..

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