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Die Vorschriften der Fahrpersonalordnung – insbesondere die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten – haben schon so manchen Fahrzeugverantwortlichen...

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Outsourcing-Stolpersteine

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Immer häufiger verdienen sich z. B. Logistikunternehmen ein beachtliches Zubrot, indem sie Fremdleistungen wie Montage- oder Verpackungsarbeiten übernehmen. Dabei steckt die Schadenhaftung dieser ausgelagerten Leistungen aber meist in einer Grauzone.

Der Gesetzgeber hat Logistikverträge nämlich nicht genau definiert. Entsprechend offen ist die Haftungsfrage. In der Regel wird sie vom Vertragstyp bestimmt.
Bei besagten Fremdleistungen durch Logistikunternehmen kommen 5 Typen infrage:

  1. Frachtvertrag (§ 407 HGB): regelt Beförderungsfragen.
  2. Speditionsvertrag (§ 453 HGB): betrifft die Organisation der Beförderung.
  3. Lagervertrag (§ 467 HGB): legt Modalitäten der Lagerung fest.
  4. Dienstvertrag (§ 611 BGB): umfasst Verpacken, Umpacken, Kommissionierung, Verzollung, Aufstellen und Demontage.
  5. Werkvertrag (§ 631 BGB): regelt alle Fragen der Montage.

Praxis-Tipp von Jens Holtmann, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes Einkaufsmanager : Welcher der 5 Verträge in welchem Umfang Haftungsfragen bei ausgelagerten Fremdleistungen am wirksamsten abdeckt, sollten Sie grundsätzlich mit einem Fachanwalt klären.

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