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Die Vorschriften der Fahrpersonalordnung – insbesondere die vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten – haben schon so manchen Fahrzeugverantwortlichen...

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Revolution für die Logistikbranche?

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Die Crowdwird es schon richten. Inzwischen setzten viele Branchen und Unternehmen auf die Weisheit der Masse: bei der Ideenfindung für die nächsten Innovationen, bei der Weiterentwicklung und Verbesserung bestehender Produkte oder eben Startups bei der Finanzierung ganz neuer Projekte.

Kickstarter gab kürzlich bekannt, die 1-Milliarde-Dollar-Grenze geknackt zu haben.

So viel hat die weltweit wohl bekannteste Crowdfunding-Plattform seit ihrer Gründung 2009 bis heute einsammeln können.

Auch in der Logistikbranche macht sich der Trend seit einiger Zeit bemerkbar.

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Hier einige Beispiele:

Checkrobin aus Österreich etwa ist ein sehr erfolgreicher Anbieter, den man nicht mehr als Start-up in der Betaphase bezeichnen kann.

Seit Juni 2013 haben die nach eigenen Angaben über 8.000 registrierten Nutzer ("Robins" genannt) über 42.000 Paketsendungen zugestellt. Alle unbeschädigt, wie es auf der Website heißt.

Das Prinzip ist schnell erklärt: Als Fahrer kann man auf seiner ohnehin geplanten Route einfach ein Paket mitnehmen.

Ob und wo Bedarf ist, erfährt man auf einer Map in der Checkrobin-Community. Umgekehrt kann man dort als Paketversender auch nach Mitfahrgelegenheiten für seine Sendung suchen.

Als prominenten Unterstützer und Mitgründer konnte Checkrobin die Rennfahrer-Legende Niki Lauda für sich gewinnen.

Weitere Crowd-Services in der Logistikbranche:

In Stockholm hat DHL mit MyWays einen ähnlichen Dienst auf den Weg gebracht, der ebenfalls jedermann zum Paketzusteller macht.

In Frankfurt am Main ist vor Kurzem mit Shippies ein Crowd-Delivery-Anbieter an den Start gegangen, der sich auf den Einzelhandel fokussiert. Mit Shippies soll man sich die Einkäufe von jedermann nach Hause bringen lassen können.

Fazit

Die Grundidee hinter Crowd Delivery: Autofahrer, Privatpersonen, Unternehmen soweit miteinander zu vernetzen, dass nicht nur der Transport von Dingen von A nach B schneller stattfinden kann.

Der ökologische Gedanke dahinter ist die eigentliche treibende Kraft für diesen Trend.

Die Mitfahrzentrale Carpooling rechnet auf ihrer Website vor, dass allein durch die vermittelten Fahrten über die eigene Plattform seit 1998 über 1 Millionen Tonnen CO2 und 500 Millionen Liter Benzin eingespart werden konnten.

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