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Deckungsbeitrag - wichtige Kennzahl für Ihre Preiskalkulation

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Urheber: Jeanette Dietl | Fotolia

Von Iris Schuler,

Der Deckungsbeitrag gibt Ihnen zuversichtlich Auskunft, welche Produkte oder Dienstleistungen Ihnen tatsächlich Gewinn bringen und welche nicht. Wie Sie eine einfache Deckungsbeitragsrechnung aufstellen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Verkaufen Sie nur ein Produkt oder eine Dienstleistung, bekommen Sie schnell ein Gefühl für Ihre betriebswirtschaftliche Situation. Es gibt einfache Formeln, die Sie bei der Berechnung des Deckungsbeitrags unterstützen. Den Deckungsbeitrag berechnen Sie, in dem Sie vom Umsatz die variablen Kosten abziehen. Für den Stückdeckungsbeitrag teilen Sie die Stückzahl durch den Deckungsbetrag und für die benötigten Stückzahlen teilen Sie den Stückdeckungsbeitrag durch die fixen Kosten.

Möchten weiterhin mit dem Verkaufspreis arbeiten, mit dem Sie den Deckungsbeitrag errechnet haben, zeigt Ihnen die benötigten Stückzahl, wie oft Sie das Produkt oder Ihre Dienstleistung verkaufen müssen, um auch einen Anteil der fixen Kosten decken zu können. Erreichen Sie diese Stückzahl, kommen Sie zum so genannten Break-even-point. Überschreiten Sie den Break-even-point, erzielten Sie einen Gewinn.

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Der Stückdeckungsbeitrag entspricht Ihrer Preisuntergrenze. Verkaufen Sie die Produkte oder Ihre  Dienstleistungen zu diesem Preis, haben Sie zwar noch keine Fixkosten gedeckt, aber auch noch keinen finanziellen Verlust erleidet. Gehen Sie unter den Stückdeckungsbeitrag, indem Sie beispielsweise Rabatte gewähren, decken Sie nicht mehr die variablen Kosten und machen Verlust. Dies sollten Sie bei Preisverhandlungen immer im Hinterkopf haben.

Deckungsbeitrag durch andere Zahlen verändern

Denken Sie daran, dass Veränderungen des Verkaufspreises, der variablen Kosten sowie der fixen Kosten Einfluss auf den Break-even-point haben. Rechnen Sie deshalb auch mit anderen Zahlen:

  • Sinkt Ihr Verkaufspreis oder steigen Ihre Kosten, erhöht sich die Gewinnschwelle. Sie müssen jetzt mehr Produkte und Dienstleistungen verkaufen, um variable und fixe Kosten zu decken und einen Gewinn zu erzielen.
  • Können Sie jedoch die Preise senken und die Kosten reduzieren, erhalten Sie auch bei einer geringeren verkauften Stückzahl Ihren Gewinn.

Berechnungen rund um den Deckungsbeitrag helfen Ihnen, die Marksituation besser einzuschätzen. Haben Sie den Deckungsbeitrag berechnet, erfahren Sie, mit welchen Angebot Sie weiterhin erfolgreich auf dem Markt bestehen können oder ob Sie etwas ändern müssen, um künftig rentabel zu wirtschaften.

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