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Sich gegenüber anderen Menschen durchzusetzen, ist oft gar nicht so leicht. Die Angst, die Harmonie zu zerstören und ein angespanntes Verhältnis...

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3 Tools, mit denen sich jeder Konflikt in Luft auflöst

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Konflikt
Urheber: Andrey Popov | Fotolia

Von Michael G. Peters,

2017 wird ein schwieriges Jahr: Die Verhandlungen über den Brexit stehen vor der Tür. Das kann für Turbulenzen an den Märkten sorgen und es für Ihre Firma schwieriger machen, ein wirtschaftlich anständiges Ergebnis zu erzielen. Was Sie da gar nicht gebrauchen können: Konflikte mit Mitarbeitern! Keine Sorge: Die lassen sich mit 3 Tools ganz leicht vermeiden.

Konfliktlösungs-Tool 1: Zeigen Sie sich konstruktiv

Nehmen Sie eine konstruktive Haltung gegenüber Ihrem Konfliktpartner ein. Je nachdem, mit welcher grundlegenden Haltung Sie in einen Konflikt hineingehen, wird Ihr Gegenüber auf Sie reagieren. Sehen Sie ihn als Gegner an, werden Sie ihn automatisch mit Ihren Kommentaren und Aussagen attackieren. Er wird sich entsprechend angegriffen fühlen und zurückschlagen. Akzeptieren Sie Ihr Gegenüber dagegen nicht nur als Teil des Konflikts, sondern auch als Teil der Konfliktlösung, ohne die es nicht geht, werden Sie ganz anders auf diesen zugehen und mit ihm ins Gespräch gehen.

Praxis-Tipp: Zeigen Sie Ihrem Konfliktpartner Ihre positive Einstellung. Entsprechende positive Reaktionen bei Ihrem Gegenüber erreichen Sie im Gespräch, wenn Sie beispielsweise Gemeinsamkeiten herausstellen und unterstreichen, durch aktives Zuhören signalisieren, dass Sie sich mit seiner Meinung ernsthaft auseinandersetzen, sich in seine Perspektive und Gefühlslage hineinversetzen und mit ihm darüber sprechen. Nehmen Sie ihn und seine Position unbedingt ernst.

Konfliktlösungs-Tool 2:
 Trennen Sie diese beiden Ebenen voneinander

Konflikte sind immer emotional; sie lösen negative Gefühle in uns aus. Emotionen zu leugnen, wie es häufig im Geschäftsleben versucht wird, ist nicht hilfreich, sondern verschlimmert das Problem nur noch, da dann häufig die Inhalts- und Emotionsebene miteinander vermischt werden. Machen Sie sich bewusst, was an der vorliegenden Situation oder am Verhalten des anderen welche Emotionen bei Ihnen hervorruft. Wenn Sie sich über die Inhalts- und Beziehungsebene klar sind und diese für sich trennen können, können Sie auch beide getrennt ins Gespräch einbringen, indem Sie sich diese beiden Fragen stellen: Um welche Inhalte geht es in dem Konflikt? Was hat dieses Thema mit Ihnen gemacht und bei Ihnen ausgelöst? Das ist der große Schritt hin zu einer sachlichen Diskussion.

Konfliktlösungs-Tool 3: Bauen Sie Brücken Eine Brücke in einem Konfliktgespräch ist eine Hilfestellung, die es Ihrem Gegenüber erleichtern soll, dass auch dieser seine verhärtete Position aufgibt und Ihnen entgegenkommt. Signalisieren Sie ihm, dass Sie verstehen, dass er für sein Verhalten sicherlich ebenso gute Gründe hat wie Sie. Machen Sie deutlich, dass der Konflikt ohne böse Absicht entstanden sei. Signalisieren Sie ihm, dass Sie ihn als gleichwertigen Gesprächspartner auf Augenhöhe ansehen und akzeptieren.

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Wichtiger Hinweis! Brücken zu bauen ist kein Schuldeingeständnis, sondern ein explizites Signal zur Gesprächsbereitschaft.

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