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Der Nörgler

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Bestimmte Typen treiben jeden in den Wahnsinn – auch den Vorgesetzten. Dazu gehört sicherlich auch der Nörgler unter Ihren Mitarbeitern.

Stoppt die Nörgler!

Und das zu Recht. Schließlich haben Führungskräfte zwar eine besondere Verantwortung allen ihren Mitarbeitern gegenüber, aber übermenschliche Geduld kann man von niemandem verlangen. Allerdings haben Vorgesetzte die Pflicht, effektiv für problemlose Arbeitsabläufe zu sorgen, selbst in der Auseinandersetzung mit weniger einfach zu ertragenden Beschäftigten.

Gehen Sie gegen Nörgler vor

Unter diesen Mitarbeitern leiden deren Kollegen besonders, die aber meistens nicht über die ausreichende Handhabe gegen diese Störenfriede verfügen. Das Eingreifen des Vorgesetzten ist somit gefragt. Es gibt klassische Quälgeister, bei denen schon ein paar wohl überlegte Maßnahmen helfen können. Der Nörgler zum Beispiel, der grundsätzlich an nichts und niemandem ein gutes Haar lassen kann. Immer stimmt irgendetwas nicht, sei es die schlechte Luft im Büro, der Luftzug bei geöffnetem Fenster oder ähnliche Lappalien.

Ermahnen Sie den Nörgler

Natürlich entwickeln die Kollegen auf Dauer bemerkenswerte Fähigkeiten im Weghören, dennoch kann das ständige Ignorieren nicht die Lösung sein. Richtiger wäre es, wenn sein Vorgesetzter ihm deutlich macht, dass er sein anhaltendes Klagelied zu unterlassen hat, weil er das Arbeitsklima stört. Höfliche und vorsichtige Umschreibungen des doch recht handfesten Problems sind hier die falsche Strategie. Ändert sich nach einer deutlichen Ermahnung nichts, müssen radikalere Maßnahmen erwogen werden. Zum Beispiel könnte er - sofern möglich - an einen Einzelarbeitsplatz gesetzt werden, oder man könnte ihn mit Aufgaben betrauen, die nur er alleine bearbeiten soll. Die deutliche Abgrenzung zu den anderen kann recht schnell zur Einsicht führen.

Vorsicht vor dem Nörgler und Intigranten

Schwieriger ist der angemessene Umgang mit einer ganz besonders unangenehmen Sorte schwieriger Mitarbeiter, dem Intriganten. Meistens arbeitet er so subtil, dass es schon einige Zeit braucht, bis sich offene Konflikte aus seinen Machenschaften herausbilden. Hierzu gehört es auch, jedem etwas anderes über diesen oder jenen Kollegen zu erzählen. Dadurch hetzt er die anderen Mitarbeiter gegeneinander auf und versucht gleichzeitig, sich selbst in ein gutes Licht zu rücken.

Die Gründe, aus denen er das tut sind mannigfaltig und meistens für seine Mitmenschen schwer nachvollziehbar. Das ist allerdings auch nicht Aufgabe eines Vorgesetzten. Vielmehr gilt es, sein Treiben aufzudecken und zu beenden. Dafür braucht man ein gutes Gespür für Spannungen, denen man am besten schnell auf den Grund geht, ehe eine Situation eskaliert.

Disziplinarische Honsequenzen

Haben Sie als Führungskraft einen Verdacht, ist es sinnvoll, die Kollegen des Betroffenen zu befragen. Das sollte natürlich ganz zwanglos und möglichst unauffällig geschehen, denn sollte sich die Annahme nicht erhärten, könnte das dem Vorgesetzten später negativ ausgelegt werden. Stellt sich aber heraus, dass der Mitarbeiter tatsächlich ein Intrigant ist, helfen nicht nur klare Worte, sondern auch die Androhung von disziplinarischen Maßnahmen. Intriganten sind gefährlich und sollten ihre Grenzen aufgezeigt bekommen.

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