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2 Geschäftsideen, mit denen Sie ganz 'automatisch' Geld verdienen

 

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Renaissance der Warenautomaten

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Kaugummis, Getränke, Gummibärchen & Co.: Diese Waren kann man schon seit vielen Jahren, ja sogar seit Jahrzehnten, aus dem Automaten ziehen. Doch die traditionellen Verkaufsautomaten haben junge, frische "Kollegen" bekommen, die den Markt beleben und die Faszination des "blechernen Verkäufers" wieder aufleben lassen. Hier zwei Beispiele dafür:

 

Renaissance der Warenautomaten

After-Party-Schuhe aus dem Automaten

Sportliche Treter sind zwar beim Tanzen bequem, passen jedoch kaum zum edlen Party-Outfit. High Heels sind daher für viele Frauen, die zum Tanzen in Diskotheken oder Clubs gehen, das Schuhwerk der Wahl. Doch sind die hochhackigen Schuhe nicht eben fußfreundlich - und nach einiger Zeit schmerzen die Füße. Aus diesem Problem hat das britische Unternehmen Rollasole eine originelle Geschäftsidee entwickelt: Es stellt in Clubs und Diskotheken Verkaufsautomaten für bequeme Slipper (ähnlich wie Ballettschuhe) auf. Die ultraleichten Schuhe lassen sich leicht zusammenrollen und in einem dazugehörigen Beutel verstauen, so dass sie neben Puderdose und Lippenstift in jede Handtasche passen.  

Die Rollasoles kosten umgerechnet ca. 5 € das Paar. Erfinder der Geschäftsidee ist Matt Horan, der sein gleichnamiges Unternehmen Rollasoles 2008 in Bristol gründete, die bequemen Schuhe mittlerweile aber auch auf Ibiza, in Irland und sogar in Australien vertreibt.

Auch in Deutschland gibt es bereits Ballerina-Automaten: Eine Münchener Studentin ist im vergangenen Herbst mit ihrem Unternehmen Ballerina To Go durchgestartet.
Regenschirme aus dem Automaten

Es regnet – und man hat mal wieder den Regenschirm vergessen! Das britische Unternehmen Stay-dri profitiert davon und verkauft Regenschirme aus Automaten. Kunden sind all jene, die vom Regen "kalt erwischt" werden. Die Automaten sind mit preiswerten Taschenschirmen bestückt, die zu empfohlenen Preisen zwischen 3 (rund 3,50 €) und 5 Pfund (rund 5,65 €) verkauft werden.

Wichtiger Erfolgsfaktor für diese Idee ist - wie bei allen Automatengeschäften - der richtige Standort mit einer hohen Publikumsfrequenz.

Fazit: Rund 500.000 Warenautomaten gibt es in Deutschland. Neben den Klassikern wie Süßwarenautomaten gibt es viele ausgefallene Ideen. Selbst Fahrradschläuche, Parfum, Gold, Souvenirs, kleine Märchenbüchlein oder Damenslips werden heute über Automaten verkauft. Egal, welche Ware man auf diesem Weg verkaufen will - der richtige Standort ist erfolgsentscheidend - und gute Locations sind rar. Gründliche Recherche, Marktbeobachtung und eine Kalkulation mit "spitzem Bleistift" sind auch in hier ein absolutes Muss! Informationen zur Vending-Branche, so der Fachbegriff, finden Sie beispielsweise beim Bundesverband der Deutschen Vending Automatenwirtschaft.

Ihre

Redakteurin Unternehmensbereich KomMa-net.de

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