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Die 7 typischen Fallen bei der Existenzgründung (Teil 6): Konkurrenzbeobachtung vernachlässigen

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Von Bettina Steffen,

Die Stärken der Konkurrenz nutzen, die Schwächen ausnutzen – das ist nicht nur für Existenzgründer das Prinzip in Sachen Konkurrenz. Denn Sie sind ja nicht allein auf dem Markt. Es wird eine Reihe von Anbietern geben, die entweder genau das Gleiche wie Sie oder ähnliches anbieten. Also heißt es jeden Tag aufs Neue um die Gunst der Kunden zu buhlen. Das geht am besten, wenn Sie besser sind als Ihre Mitbewerber.Viele Existenzgründer denken gar nicht an mögliche Konkurrenz. Sie sind so sehr mit sich selbst und ihrer Existenzgründung beschäftigt, dass sie diesen wichtigen Aspekt außer Acht lassen. Aber das ist ein Fehler, den Sie bei Ihrer Existenzgründung nicht machen sollten! Und das aus zwei Gründen:1. Konkurrenz bedeutet, den Markt teilen müssen, also Umsatz einbüßen. Nur wenn Sie wissen, wer und wie stark Ihre Konkurrenten sind, können Sie entscheiden, wie Sie darauf reagieren. Unter Umständen ist es besser, bei Ihrer geplanten Existenzgründung auf die Umsetzung einer bestimmten Geschäftsidee ganz zu verzichten oder sie zu modifizieren, um sich nicht mit zu starker Konkurrenz auseinandersetzen zumüssen.

Die Stärken der Konkurrenz nutzen, die Schwächen ausnutzen – das ist nicht nur für Existenzgründer das Prinzip in Sachen Konkurrenz. Denn Sie sind ja nicht allein auf dem Markt. Es wird eine Reihe von Anbietern geben, die entweder genau das Gleiche wie Sie oder ähnliches anbieten. Also heißt es jeden Tag aufs Neue um die Gunst der Kunden zu buhlen. Das geht am besten, wenn Sie besser sind als Ihre Mitbewerber.


Viele Existenzgründer denken gar nicht an mögliche Konkurrenz. Sie sind so sehr mit sich selbst und ihrer Existenzgründung beschäftigt, dass sie diesen wichtigen Aspekt außer Acht lassen. Aber das ist ein Fehler, den Sie bei Ihrer Existenzgründung nicht machen sollten!
Und das aus zwei Gründen:
1. Konkurrenz bedeutet, den Markt teilen müssen, also Umsatz einbüßen. Nur wenn Sie wissen, wer und wie stark Ihre Konkurrenten sind, können Sie entscheiden, wie Sie darauf reagieren. Unter Umständen ist es besser, bei Ihrer geplanten Existenzgründung auf die Umsetzung einer bestimmten Geschäftsidee ganz zu verzichten oder sie zu modifizieren, um sich nicht mit zu starker Konkurrenz auseinandersetzen zumüssen.


2. Bei genauer Beobachtung der Konkurrenz können Sie als Existenzgründer eine Menge lernen: viel Positives, das nachahmenswert ist. Aber auch Negatives, das Sie versuchen können, besser zu machen, und sich dadurch einen Vorsprung vor Ihren Konkurrenten bewahren.
Ganz wichtig: Führen Sie die Konkurrenzbeobachtung nicht nur zu Beginn Ihrer Existenzgründung durch, sondern  auch nachdem Sie bereits Ihr Unternehmen gegründet haben regelmäßig weiter. Denn was für die Marktbeobachtung gilt, trifft auch auf die Beobachtung der Konkurrenz zu: Stillstand ist Rückschritt. Beachten Sie auch bei Ihrer Existenzgründung, dass Konkurrenz nicht nur im eigenen Land besteht, sondern je nach Geschäftsidee die Sie umsetzen, – Internet sei Dank – auch international.

Checkliste zur Existenzgründung: Konkurrenz beobachten

Finden Sie in einer frühen Phase Ihrer Existenzgründung heraus, wer Ihre Konkurrenz ist. Übertriebene Angst vor Konkurrenz brauchen Sie nicht zu haben. Prüfen Sie gezielt, wie Sie die Schwachpunkte der Konkurrenz zu Ihrem Vorteil nutzen.

Und so informieren Sie sich über Ihre Konkurrenten:

  • Besuchen Sie die wichtigsten Konkurrenten persönlich.
  • Starten Sie Testkäufe und Testbestellungen.
  • Analysieren Sie die Werbung und den Internet-Auftritt.
  • Sprechen Sie mit Mitarbeitern, Lieferanten und Kunden.
  • Beobachten Sie die Kundenfrequenz und den Geschäftsgang.
  • Sammeln Sie Medieninformationen über die Mitbewerber.
  • Holen Sie sich Auskünfte bei Auskunfteien oder Banken.

Wie stark ist die Konkurrenz wirklich?

  • Seit wann im Geschäft?
  • Geschätzter Umsatz (beobachten und hochrechnen)?
  • Zahl der Mitarbeiter?
  • Zahl der Filialen/Verkaufsstellen/Büros?
  • Geräte-/Maschinenausstattung bzw. Kapazität?
  • Andere Größenmerkmale ( Angebots-Umfang, Messestand)
  • Gehört das Unternehmen zu einer Einkaufsgemeinschaft?
  • Handelt es sich um eine Franchise-Filiale?

Wo liegen besonderen Stärken oder Schwächen?

  • Angebotspalette?
  • Qualität der Waren?
  • Exklusivverträge mit Lieferanten?
  • Preisgestaltung?
  • Servicequalität?


Lesen Sie auch die anderen Kapitel der Reihe: Die 7 typischen Fallen bei der Existenzgründung:
Die 7 typischen Fallen bei der Existenzgründung (Teil 7): Sich abzocken lassen

 

 

 

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