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eBay & Co.: Machen Sie Ihr Online-Business jetzt fit für die Krise (Teil 1)

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Von Bettina Steffen,

eBay und andere virtuelle Marktplätze erfreuen sich großer Beliebtheit - und das nicht nur bei Käufern, sondern auch bei Händlern, die im Internet ihr Geld verdienen. Doch die Wirtschaftskrise wird das Geschäft in diesem Jahr sicher nicht leichter machen - machen Sie daher Ihren Online-Shop jetzt fit für die Krise.

Vielleicht geht es Ihnen ja auch so: Sie sprechen mit Freunden und Kollegen - und unweigerlich kommt das Gespräch auf die aktuelle Wirtschaftskrise. Das ist auch kein Wunder: Viele Menschen bangen um ihre Arbeitsplätze, in den Medien ist das Thema allgegenwärtig. Hart trifft es auch die vielen Händler, die über schleppenden Absatz klagen und für dieses Jahr Umsatzrückgänge befürchten. Auch der virtuelle Marktplatz eBay ist davon nicht verschont geblieben - das US-Weihnachtsgeschäft war erheblich schlechter als das im Vorjahr. Dennoch geht es den Händlern im Internet im Vergleich zu ihren stationären Kollegen noch ganz gut - damit das auch so bleibt, gilt es, das eigene Business krisenfit zu machen. 5 Tipps dazu lesen Sie heute, weitere 4 am kommenden Montag.
1. Marktbewegungen im Auge behalten
Es kann ganz schnell gehen: Die Verbraucher ändern ihr Konsumverhalten, Artikel, die sich gestern wie warme Semmeln verkauften, können schon morgen Ladenhüter sein. Seien Sie beim Wareneinkauf vorsichtiger als sonst und kalkulieren Sie stärkere Absatzschwankungen als in wirtschaftlich guten Zeiten ein. Behalten Sie die Marktbewegungen genau im Auge. Beobachten Sie auch ausländische Marktplätze wie zum Beispiel eBay.com oder eBay.co.uk. Das gelingt Ihnen beispielsweise mit Recherche-Tools wie Terapeak (www.terapeak.de). Sie können sich mit diesem Tool schnell einen Eindruck darüber verschaffen, welche Artikel zunehmende Nachfrage verzeichnen, wie Ihre Mitbewerber sich schlagen und wo derzeit Absatzflaute herrscht.
2. Mehrere Standbeine aufbauen
Verlassen Sie sich nicht nur auf einen einzigen Vertriebsweg. So sollten Sie als eBay-Händler unbedingt einen eigenen, unabhängigen Shop führen. Sie machen sich damit unabhängiger und werden nicht 'kalt erwischt', wenn es bei eBay mal nicht so toll läuft. Gleiches gilt für unabhängige Shops: Nutzen Sie mehrere Vertriebskanäle, um Ihre Verkäufe zu pushen - beispielsweise Amazon.de, Auvito.de, Hood.de oder Gimahhot.de
3. Lieferantenvielfalt sicherstellen
Ebenso wie Sie sich als Online-Händler nicht nur auf einen Vertriebsweg verlassen dürfen, kann es sich als fatal erweisen, nur einen oder zwei Lieferanten zu haben. Geht einer von denen pleite, ist dann auch Ihr Geschäft hinüber! Und in Zeiten der Wirtschaftskrise kann dies schneller passieren, als Sie denken.

Tipp:
Bauen Sie sich zusätzlich zu Ihren Stammlieferanten ein Netzwerk weiterer Zulieferer auf. Testen Sie diese zunächst mit kleinen Bestellmengen, verschaffen Sie sich einen Überblick, wie zuverlässig und prompt diese Sie beliefern. Stellen Sie dann eine Liste mit A-, B- und C-Kandidaten auf. Lieferantenadressen finden Sie beispielsweise in Verzeichnissen wie Wer liefert was (www.wlw.de) oder – für den internationalen Markt - Alibaba.com (www.alibaba.com).

4. Nutzen Sie Währungsschwankungen

Die Wirtschaft macht turbulente Entwicklungen durch - und die wirken sich auch auf die Währungen aus. Für Händler, die auch außerhalb der Euro-Zone einkaufen, heißt das: Fallen ausländische Kurse gegenüber dem Euro, bedeutet das für Sie günstigere Einkaufskonditionen. Im Gegenzug können steigende Kurse Ihre Preise kaputt machen. Es gilt also, Währungsschwankungen im Blick zu behalten und darauf zu reagieren.

5. Bieten Sie den Kunden Sicherheit
Die Angst, Opfer von Datenklau zu werden, steigt bei den Kunden. Und sie sorgt dafür, dass sie beim Kauf per Mausklick immer vorsichtiger werden. Sicherheit ist daher eines der großen Themen in diesem Jahr, und zwar auch die 'gefühlte' Sicherheit. Sprich: Sie müssen Ihren Kunden nicht nur die Voraussetzungen für einen sicheren Kauf bieten, sondern ihnen dies auch plausibel vermitteln. Was geschieht, wenn ein Nutzer einen Shop als unsicher empfindet, zeigt eine aktuelle Studie des Online-Sicherheitsexperten VeriSign (www.verisign.de): 64 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Transaktionen auf einer Website abbrechen würden, die nicht sicher ist.

Viele Grüße aus dem Rheinland sendet Ihnen
Ihre
Bettina Steffen

Redakteurin Mein Geschäftserfolg

Gründer-Wissen

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